Gut zu Wissen - Schwangerschaftsthemen im Schnelldurchlauf

Die Kaiserschnittnarbe

Wenn du dein Baby nicht auf natürlichem Weg, sondern per Kaiserschnitt entbunden hast, befindest du dich in guter Gesellschaft. Die Kaiserschnittrate in Österreich liegt nämlich bei ca. 30%. ExpertInnen gehen davon aus, dass etwa die Hälfte aller Kaiserschnitte medizinisch tatsächlich notwendig ist. Der Kaiserschnitt ist zwar mittlerweile ein Routineeingriff, dennoch handelt es sich hierbei um eine größere Operation. Möglicherweise bereitet dir diese Form der Geburt noch eine Zeit lang Schwierigkeiten auf der emotionalen Ebene. Auch dein Körper muss sich erst erholen. Das sichtbarste Zeichen ist die Narbe, die nach dem Eingriff deine Aufmerksamkeit erfordert. Was bei einem Kaiserschnitt genau geschieht und wie du deine Kaiserschnittnarbe am besten pflegen kannst, erfährst du von uns.

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Augenflimmern in der Schwangerschaft

Wenn du schwanger bist, bemerkst du vielleicht, dass sich die Schwangerschaft auch auf deine Augen auswirkt. Deine Sehstärke kann sich leicht verändern, auch Trockenheit oder ein Fremdkörpergefühl im Auge sind keine Seltenheit. Der Grund dafür ist die Hormonumstellung, die selbst deine Augen betreffen kann. Während diese kleineren Probleme noch im Rahmen sind, ist bei Augenflimmern oder so genannten Blitzen in den Augen Vorsicht geboten. Diese Symptome könnten auf eine schwerwiegende Schwangerschaftserkrankung hinweisen und sollten in jedem Fall beim Frauenarzt/bei der Frauenärztin abgeklärt werden.

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Hämorrhoiden in der Schwangerschaft

Auch wenn es dir vermutlich etwas unangenehm ist, Hämorrhoiden sind in der Schwangerschaft keine Seltenheit. Man geht davon aus, dass etwa 50% aller werdenden Mamas davon betroffen sind. Hämorrhoidalleiden sind zwar lästig, aber in der Regel sehr gut zu behandeln. In Punkto Vorbeugung kannst du auch selbst einiges dazu beitragen, dass Hämorrhoiden gar nicht erst entstehen.

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Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft

So genannte Ödeme treten bei schwangeren Frauen sehr häufig auf. Der überwiegende Teil aller Schwangeren (etwa 80%) leidet an unliebsamen Wassereinlagerungen an Armen und Beinen. Ein Risiko für die Gesundheit ist das nicht, aber für manche Frauen physisch und psychisch dennoch eine Belastung.

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Der Wehencocktail

Es ist ein Begriff, der rund um die Geburt immer wieder in Büchern, Foren und bei Schwangeren-Treffen auftaucht: Wehencocktail. Das klingt ein wenig nach Abenteuer und Party - ist im Grunde jedoch nur eine Mischung aus verschiedenen Flüssigkeiten, die dabei helfen sollen, die Wehen und damit den Geburtsvorgang anzukurbeln.

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Zahnfleischbluten in der Schwangerschaft

Dass jedes Kind der Mutter einen Zahn kostet, können wir an dieser Stelle nicht bestätigen. Durchaus richtig ist hingegen, dass Zähne und Zahnfleisch vor allem zu Beginn der Schwangerschaft sehr empfindlich sind. Viele Frauen leiden unter Zahnfleischbluten oder Zahnfleischentzündungen.

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Haarausfall in der Schwangerschaft

Üblicherweise sorgt die erhöhte Ausschüttung des Hormons Östrogen während einer Schwangerschaft dafür, dass sich werdende Mamas rundum schön fühlen. Die Haare erscheinen fülliger und glänzender, das Hautbild verfeinert sich, der Teint wirkt strahlend und rosig. Nicht selten spricht man in diesem Zusammenhang vom Schwangerschafts-Glow. Damit ist wohl im wörtlichen Sinne gemeint, dass dich dein Baby von innen heraus erstrahlen lässt. Manche Frauen erleben jedoch genau das Gegenteil. Die Haare werden dünner und fallen in größeren Mengen aus. Selten tritt auch der so genannte kreisrunde Haarausfall auf.

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Krampfadern in der Schwangerschaft

Venengesundheit ist vor allem in der Schwangerschaft ein großes Thema. ExpertInnen gehen davon aus, dass etwa 60% aller werdenden Mamas unter Krampfadern, Besenreisern oder schweren Beinen leiden. Leichte Beschwerden bessern sich automatisch nach der Geburt, ausgeprägte Veränderungen der Venen bilden sich jedoch nicht mehr zurück. Sie bleiben bestehen und können Betroffenen auch nach der Schwangerschaft noch Probleme bereiten.

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