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pegaso® Baby: Natürliche Unterstützung für Babys Verdauung

Bauchschmerzen, Krämpfe, Durchfall oder Verstopfung – Verdauungsbeschwerden machen es Babys oft in den ersten Lebensmonaten nicht leicht. Wenn das Bäuchlein zwickt und zwackt, ist das aber nicht nur für die Kinder, sondern auch für die Eltern eine herausfordernde Phase. Schließlich schläft der Nachwuchs dann schlechter, die Tage sind unruhig und insgesamt macht sich einfach ein Unwohlsein bemerkbar. Warum Probleme bei der Verdauung im Babyalter vollkommen normal sind, wie natürliche Bakterienstoffe und der Wirkstoff Kamille helfen und was du selbst tun kannst, um Bauchschmerzen bei deinem Baby zu lindern, das erfährst du hier.

Pegaso Baby

Reifungsprozesse im Darm

Aller Anfang ist schwer – das gilt auch für unsere Verdauung. Wenn Babys auf die Welt kommen, ist ihr Verdauungssystem noch nicht vollständig ausgereift, wenngleich es eines der ersten Organsysteme ist, das sich in der Schwangerschaft entwickelt. Bis zur vollständigen Reife ist es jedoch noch ein langer Weg. Im Mutterleib ist der Darm deines Babys gewissermaßen keimfrei, die erste Besiedlung mit Darmbakterien erfolgt erst nach der Geburt. Zu diesem Zeitpunkt ist das Verdauungssystem so ausgereift, dass es Muttermilch oder Formulanahrung in einer bestimmten Menge verarbeiten kann. Mehr ist in den ersten Lebensmonaten auch noch nicht erforderlich. Ab der Beikostreife entwickelt sich auch die Fähigkeit zur Verdauung von fester Nahrung. Das ist in der Regel um das sechste Lebensmonat der Fall.

Tipp: Der Magen eines Neugeborenen ist noch sehr klein, entsprechend gering ist auch sein Fassungsvermögen. Am ersten Lebenstag kann er 5-7 ml aufnehmen, am dritten Tag 22 – 27 ml und ab dem 10. Lebenstag 45 – 60 ml. Achte darauf, dein Baby nicht zu überfordern und biete ihm lieber kleinere Mengen in kürzeren Abständen an. Du kannst nach Bedarf stillen oder Pre-Nahrung verabreichen.

Der Stuhlgang und das Verhalten deines Babys sind Indikatoren dafür, wie gut die Verdauung bereits funktioniert. Der Darm muss mit der Zeit erst lernen, Muttermilch und künstliche Säuglingsanfangsnahrung zu verarbeiten, später kommt dann festere Kost in Form und Brei und weichgekochten Gemüse- oder Obststücken hinzu. Muttermilch ist leicht verdaulich und liefert gewisse Enzyme, die zur Verarbeitung der Milch benötigt werden, gleich mit. Diese Enzyme helfen, Proteine, Fette und Kohlenhydrate in kleinere Moleküle zu spalten, die dann leichter absorbiert werden können. Beispielsweise enthält Muttermilch das Enzym Lipase, das bei der Fettverdauung hilft, während Amylase bei der Verdauung von Stärken assistiert.

Etwa nach der ersten Lebenswoche hat sich das Verdauungssystem deines Babys an die Aufnahme von Muttermilch oder Säuglingsanfangsmilch gewöhnt. Muttermilchstuhl ist hellgelb bis hellbraun, eher dünnflüssig oder zäh und fruchtig oder „milchig“ im Geruch. Bekommt dein Baby Pre-Nahrung kann der Stuhl gelblich bis grünlich ausfallen. Die Konsistenz ist eher dickflüssig, breiig und manchmal schon relativ kompakt. Es ist vollkommen natürlich, wenn Farbe, Konsistenz und Stuhlmenge nicht immer gleich sind. Die Farben können in einer bestimmten Bandbreite variieren und auch die Menge der Stuhl-Windeln hängt von unterschiedlichen Faktoren ab, wie z.B. Häufigkeit der Mahlzeiten, Krankheit, Zahnungsbeschwerden usw. Wenn du dir nicht sicher bist oder sich der Stuhl deines Babys rot, schwarz oder weiß-gräulich aussieht, solltest du dich so rasch wie möglich an deine*n Kinderärzt*in wenden. Dann können Verletzungen, z.B. am Anus des Babys, an der Brustwarze der Mutter, Entzündungen oder Organschädigungen dahinterstecken.

Ursachen für Verdauungsstörungen im Babyalter

Ein wichtiges Merkmal im Verdauungssystem eines Babys ist der noch unreife Darm. In den ersten Monaten nach der Geburt ist die Darmwand durchlässiger als bei älteren Kindern und Erwachsenen. Dies ermöglicht zwar eine effektive Absorption von Nährstoffen aus der Muttermilch, bedeutet aber auch, dass Babys anfälliger für Reizungen und Infektionen sind. Der Darm ist also in den ersten Lebensmonaten ein sehr sensibler Bereich, der erst nach und nach lernt, sich zu entwickeln und Nahrung entsprechend zu verarbeiten. Bis dahin (und auch darüber hinaus) ist er gewissermaßen „fehleranfällig“.

Zudem ist dieser Bereich der Körpermitte auch sehr sensibel und reagiert auf Eindrücke und Veränderungen. Gerade in den Wochen nach der Geburt ist dein Kind vielen ungewohnten und neuen Reizen ausgesetzt, die sich phasenweise verändern und ebenso erst verarbeitet werden müssen. Mitunter wird dadurch die Balance im Darm deines Babys durcheinandergebracht. Hinzukommt, dass ein gesundes Mikrobiom überhaupt erst aufgebaut werden muss. Auf körperlicher Ebene spricht man in diesem Zusammenhang von einer sogenannte Dysbiose. Das Verhältnis von guten und krank machenden Bakterien im Darm ist gestört, es kann daraufhin auch schon im Babyalter zu bestimmten Verdauungsstörungen kommen.

Zu den häufigsten Verdauungsbeschwerden bei Babys zählen:

  • Blähungen
  • Koliken
  • Verstopfung
  • Reflux
  • Nahrungsmittelallergien und -intoleranzen

Es gibt unterschiedlichste Wege, wie du deinem kleinen Schatz bei Unwohlsein helfen kannst. Pegaso® Baby ist ein Nahrungsergänzungsmittel, welches Babys Bäuchlein unterstützt und bereits von Geburt an verabreicht werden kann. Neben zwei gut erforschten Bakterienstämmen, die die Darmflora positiv beeinflussen, enthalten die Tropfen einen Kamille-Ölauszug, der beruhigend wirkt.

Tipp: Auch Kleinkinder können pegaso® Baby einnehmen – beispielsweise um die Darmflora nach einer Antibiotikabehandlung langsam wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Das Mikrobiom des Menschen

Das Mikrobiom eines Neugeborenen, das aus einer Vielzahl von Mikroorganismen besteht, wie etwa Bakterien, spielt eine entscheidende Rolle für die gesundheitliche Entwicklung des Kindes. Bei der Geburt wird die Darmflora deines Babys zum ersten Mal von Keimen besiedelt und dadurch bekommt der Körper den Impuls, ab sofort gute von schlechten Keimen zu unterscheiden. Bis das Mikrobiom vollständig entwickelt ist, wird es noch einige Jahre dauern. Derzeit geht man davon aus, dass drei Faktoren, die Besiedelung des Darms beeinflussen. Dazu zählen:

  • Der Weg durch den Geburtskanal bei einer vaginalen Geburt. Hier bekommt das Baby von der Mama automatisch wichtige Bakterien mit.
  • Bonding nach der Geburt mit direktem Hautkontakt. Über die nackte Hautoberfläche werden weitere Bakterien übertragen, die deinem Baby bei der Entwicklung helfen.
  • Stillen: Auch über Muttermilch gelangen viele Keime und Enzyme zum Baby, die zur Ausbildung des Mikrobioms beitragen.

Ein stabiles Mikrobiom sorgt nicht nur dafür, dass der Verdauungsapparat ungestört arbeiten kann, es stärkt auch das Immunsystem. Im Laufe der Zeit wird es jedoch auch immer wieder belastet. Das beginnt bereits im Alter von sechs Monaten mit der schrittweisen Umstellung auf Beikost, später können der Übertritt in den Kindergarten, das erste Schuljahr, Krankheiten und andere herausfordernde Phasen das Mikrobiom ins Ungleichgewicht bringen. Genau für diese Phasen wurden pegaso® Baby entwickelt. Du kannst dein Kind damit auf natürliche Weise unterstützen. Indem du deinem Kind darmfreundliche Bakterien verabreichst, wird das Gleichgewicht in der Darmflora wieder hergestellt.

Video:

So kannst du dein Baby unterstützen

Zwicken, stechen, zwacken, krampfen oder Probleme beim Stuhlgang: Verdauungsprobleme sind höchst unangenehm und für viele Kinder schmerzhaft. Sie ziehen die Beinchen zusammen, weinen, bekommen einen roten Kopf, haben Schwierigkeiten beim Trinken oder verspannen im gesamten Körper. Selbstverständlich wollen Mama und Papa da so schnell wie möglich helfen! Wir haben die besten Tipps für dich gesammelt, wie du Bauchschmerzen bei Babys lindern kannst:

  1. Dein Baby wird ohnehin vermehrt den Körperkontakt suchen und damit liegt es intuitiv richtig. Das Bindungshormon Oxytocin wird beim Umarmen, Kuscheln oder Streicheln ausgeschüttet und es führt automatisch dazu, dass sich dein Baby entspannt. Das wiederum wirkt sich entspannend auf die gesamte Bauchregion aus. Winde können leichter abgehen, Krämpfe werden weniger.
  2. Ein warmes Kirschkernkissen oder eine babytaugliche Wärmeauflage nimmt den Krämpfen ebenso die Spitze und trägt zur Erholung bei. Wärme fördert außerdem die Durchblutung.
  3. Eine Bauchmassage mit einem Bäuchlein-Öl oder mit warmem Mandelöl kann ebenso dabei helfen, Verspannungen zu lösen. Sprich jedoch vorab mit deiner Hebamme, welche Massagegriffe sich eignen und welche Signale deines Babys zu beachten sind.
  4. Tragen in deiner Tragehilfe oder einem Tragetuch: Durch die schaukelnden Bewegungen beruhigt sich dein Baby, es fühlt sich sicher und geborgen. Die natürliche Anhock-Spreiz-Haltung, die dein Kind einnimmt, entspannt die Körpermitte und unterstützt den leichteren Abgang von Gasen.
  5. Achte auf fixe Rituale und gemeinsame Abläufe, die sich immer gleich wiederholen. Vertraute Alltagsrhythmen sind für Kinder besonders wichtig, zu viele Überraschungen oder spontane Aktionen bedeuten nur Stress für das kindliche Nervensystem. Dieses wiederum ist mit dem Darm verbunden. Je weniger Hektik also, desto wohler fühlt sich auch der Bauch deines Babys.
  6. Eine entspannte Atmosphäre kann ebenfalls Wunder bewirken. Achte darauf, dich selbst möglichst gut zu erholen, um deinem Baby Ruhe und Gelassenheit vermitteln zu können. Ein Gefühl der Vertrautheit und Sicherheit schlägt sich auch im Bauch nieder – dein Baby ist weniger angespannt.
  7. Zäpfchen oder Tropfen mit natürlichen Inhaltsstoffen, wie z.B. pegaso® Baby, können ebenfalls zur Anwendung kommen. Sie wirken positiv auf den Verdauungstrakt.

Produktdetails

Hier noch einmal alle Inhaltsstoffe von pegaso® Baby im Überblick:

  • Enthält einen Kamille-Ölauszug, der die normale Darmfunktion unterstützt
  • Enthält Olivenöl
  • In 7 Tropfen befinden sich 1000 Millionen KBE (Koloniebildende Einheiten) Lactobacillus reuteri DSM 25175 und Lactobacillus acidophilus DSM 24936
  • Dosierung: 1 – 2 x tägliche 7 Tropfen direkt in den Mund oder mit einer Flüssigkeit (Milch, Wasser, warmes Getränk) verabreichen. Beipackzettel beachten und vor der Anwendung Rücksprache mit Ärzt*in oder Apotheke halten.
  • Ohne Zuckerzusatz
  • Für jedes Alter geeignet
  • Ohne Konservierungsstoffe
  • Glutenfrei & Laktosefrei
  • Kann auch bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden.
  • Ab Geburt geeignet (wird auch für Schwangere und stillende Mütter empfohlen)
  • Haltbarkeit gekühlt bis zu 8 Wochen, Haltbarkeit ungekühlt bis zu 4 Wochen
  • In der Apotheke erhältlich
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise.

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