Arten der Geburt

Dein Baby kann auf unterschiedlichste Arten das Licht der Welt erblicken. Ob Wassergeburt, Kaiserschnitt, Hausgeburt oder ambulante Geburt im Spital, entscheidend ist, dass du dich dabei sicher und gut aufgehoben fühlst.

Bei der sogenannten Lotusgeburt handelt es sich nicht um eine spezielle Methode der Entbindung, sondern vielmehr um eine Entscheidung in Bezug auf die Abnabelung des Kindes. Am Ende der Nachgeburtsphase wird die Nabelschnur nicht durchtrennt, das Baby bleibt mit dem Mutterkuchen verbunden.

Bei HypnoBirthing handelt es sich um eine spezielle Form der Geburtshilfe, die gelegentlich auch die „Mongan-Methode“ genannt wird. In den USA und in Großbritannien erfreut sich HypnoBirthing größter Popularität und gilt als anerkannte Entbindungsmethode.

Neben einer ambulanten oder einer stationären Geburt, besteht die Möglichkeit, den Nachwuchs in den eigenen vier Wänden auf die Welt zu bringen. Während der Anteil an Hausgeburten in den Niederlanden bei etwa 30% liegt, ist er in Österreich mit 1,5% jedoch verschwindend gering. Dafür gibt es laut ExpertInnen zwei Gründe.

Die Geschichte zeigt, dass Wassergeburten keineswegs eine Erscheinung der modernen Geburtshilfe sind: Überlieferungen zufolge wurde bereits im alten Ägypten im Wasser entbunden. Zwischen 1970 und 1980 wurde den Prinzipien der sanften Geburt, die auf den französischen Gynäkologen Frédéric Leboyer zurückgehen, immer mehr Beachtung geschenkt.

Die Geburt: ein Ereignis, das viele Eltern kaum erwarten können. Schließlich erblickt der Nachwuchs, der liebevoll 9 Monate im Bauch getragen und behütet wurde, endlich das Licht der Welt. Kinder werden je nach Kultur auf unterschiedliche Art und Weise entbunden. So genannte Schnittentbindungen also Kaiserschnitte entwickelten sich in den letzten Jahren immer mehr zur Regel und das obwohl sie von ExpterInnen stets kontrovers diskutiert werden.

Mit dem Zeitpunkt der Entbindung verändert sich das ganze Leben - umso wichtiger ist es, sich bereits im Vorfeld darüber Gedanken zu machen, wie man die Geburt des eigenen Kindes gestalten möchte. Bei der Entscheidungsfindung helfen Freunde oder Verwandte sowie Hebammen und der behandelnde Frauenarzt/die behandelnde Frauenärztin. Darüber hinaus finden in vielen Geburtshäusern oder Spitälern regelmäßig Informationsveranstaltungen zum Thema Geburt statt.

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