Risiken in der Schwangerschaft

Der Großteil aller Schwangerschaften verläuft komplikationsfrei. Mitunter gibt es jedoch auch Frauen, die aufgrund von Vorerkrankungen oder anderen Faktoren einem höheren Schwangerschaftsrisiko ausgesetzt sind. Die medizinische Überwachung ist in solchen Fällen engmaschig.

Im medizinischen Kontext spricht man von Fehl- oder Totgeburt, Betroffene bevorzugen die Bezeichnung „Sternenkind“. Der Begriff umfasst all jene Kinder, die noch während der Schwangerschaft, bei oder nach der Geburt verstorben sind. Die unglücklichen Umstände sind so individuell wie das Leben selbst, tiefe Trauer und der schmerzliche Verlust einen jedoch die Eltern und Hinterbliebenen.

In Österreich leiden etwa 9.000 Menschen unter Trisomie 21, dem so genannten Down-Syndrom. Seltener und daher auch weniger bekannt sind Trisomie 13, Trisomie 18 und Trisomie 22. Es handelt sich hierbei ebenfalls um Chromosomenstörungen, die jedoch (im Gegensatz zur Trisomie 21) mit einer geringen Lebenserwartung einhergehen.

Am 21. März jedes Jahres wird der Down-Syndrom Tag begangen. Veranstaltungen und Informationskampagnen sollen im Rahmen des Aktionstages ein Bewusstsein schaffen für Menschen, die mit Trisomie 21 leben. Diagnostiziert wird die Chromosomenstörung häufig bereits im Mutterleib. Was das für die Schwangerschaft und die Zeit danach bedeutet, kannst du hier nachlesen.

Eine Schwangerschaftsvergiftung kann unterschiedliche Erscheinungsformen annehmen. Es handelt sich dabei immer um eine ernst zu nehmende Komplikation, die während der Schwangerschaft auftritt und umgehend behandelt werden muss.

Infekte, die für gesunde Menschen kaum eine Gefährdung darstellen, können für immunschwache Personen und Schwangere durchaus riskant sein. So verhält es sich auch bei einer Infektion mit Toxoplasmose. Worauf schwangere Frauen achten sollten und welche Strategien sich zur Vorbeugung eignen, kannst du hier nachlesen.

Vom ersten Moment der Schwangerschaft an hat jede Mutter vor allem ein Ziel: ihr Baby gesund auf die Welt zu bringen. Viele Frauen ändern dafür ihren Lebensstil, stellen ihre Ernährung um, verzichten schon im Vorfeld auf Nikotin oder Alkohol und achten in diesen aufregenden neun Monaten besonders gut auf sich.

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