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Weißt du denn schon, wie dein Kind das Licht der Welt erblicken soll? Vielleicht bist du dir sicher, dass eine Spitalsgeburt für euch das Richtige ist, vielleicht interessierst du dich aber auch für eine Entbindung in den eigenen vier Wänden. Und möglicherweise suchst du nach einem Mittelweg, da sich weder das eine noch das zu 100% stimmig anfühlt. Eine wunderbare Alternative ist die Geburt in einem Geburtshaus oder einer Hebammenpraxis. Wir haben mit einer Hebamme, die Geburtshausgeburten begleitet, und einer Mama, die im Geburtshaus entbunden hat, über Erfahrungen, Wünsche und ganz persönliche Eindrücke gesprochen.

Stammzellen aus Nabelschnurblut können zur Heilung von bestimmten Krankheiten wie einer Fehlfunktion des Stoffwechsels, Leukämie oder einer Blutkrankheit eingesetzt werden. Aus diesem Grund erwägen viele Eltern die für Mutter und Kind schmerzlose Entnahme direkt nach der Geburt. Dabei werden die Stammzellen aus dem Blut der Nabelschnur extrahiert und entsprechend für den Transport und die dauerhafte Lagerung aufbereitet. Sie bilden so ein mögliches "Depot" auf das die Medizin in gesundheitlich kritischen Situationen des Kindes zurückgreifen kann. Wir haben mit Dr. med. Michael Feuchtmüller, Medical Advisor von Vita 34, über den aktuellen Forschungsstand, den Nutzen einer Stammzelleneinlagerung und den Ablauf der Stammzellenentnahme gesprochen.

Nach Berlin, Hamburg und München veranstaltete Medela, Hersteller von Stillprodukten und medizinischen Vakuumtechnologien, nun auch ein Medela Milch-Café in Wien. Am 04. und 05.12.2019 hatten Mütter die Gelegenheit, sich auszutauschen und interessante Inputs von ExpertInnen zu sammeln. Thema der Veranstaltung war der Lebensstil von modernen Müttern und wie es gelingt, Karriere und Familienplanung unter einen Hut zu bekommen.

Frühchen und ihre Eltern haben im Regelfall keine Interessenvertretung, umso wichtiger scheint der Welt-Frühgeborenen-Tag am 17.11.2019. Im Rahmen dieses Aktionstages soll auf die Bedürfnisse jener Babys, die zu früh das Licht der Welt erblickt haben, aufmerksam gemacht werden.

Ist dir schon aufgefallen, dass sich dein Geruchsempfinden während der Schwangerschaft verändert? Auch in der Stillzeit reagierst du möglicherweise anders auf Gerüche – dein Baby liebt seine Mama ohnehin so natürlich wie möglich.  Vor allem, wenn du stillst, ist es wichtig, dass dein Körpergeruch nicht von starken Parfums oder duftintensiven Pflegeprodukten, wie z.B. Deo, überdeckt wird. Aber nicht nur die Mama, auch Babys Haut benötigt Pflege. Wir haben mit Michaela Hagemann, Ärztin und Gründerin von der Baby-Naturkosmetiklinie das boep, gesprochen. Sie erzählt uns, warum ein Pflegeset für die ersten Wochen eine gute Alternative zum Kuscheltiergeschenk ist, worauf sie bei der Auswahl von Inhaltsstoffen achtet und erklärt, dass Naturkosmetik auch ohne verstaubtes „Kräuterimage“ bestens funktioniert.

Es ist mittlerweile schon Tradition, dass wir jedes Jahr eine Hitliste der beliebtesten Vornamen des Vorjahres bekommen. 2018 schafften es Anna und Paul an die Spitze der Namenscharts. Anna ist somit zum dreizehnten Mal in Folge der  beliebteste Mädchenname in Österreich.

Eine unlängst von belgischen Wissenschaftlern veröffentlichte Studie lässt aufhorchen: Das Team rund um Hannelore Bové und Eva Bongaerts konnte nachweisen, dass kleinste Teilchen, sogenannte Nanopartikel, bis in die Plazenta wandern. Im Rahmen eines Forschungspanels wurde festgestellt, dass Rußpartikel von der mütterlichen Lunge bis in die Plazenta gelangen.

Wenn du ein Kind erwartest, bleibt wohl kein Stein mehr auf dem anderen. Aufregung, Vorfreude, Sorgen und Unsicherheiten mischen sich mit den körperlichen Veränderungen während einer Schwangerschaft. Teenager-Mütter sind in dieser Hinsicht besonders gefordert. Die Schwangerschaft war vielleicht ungeplant, die jungen Mädchen selbst stecken mitten in einer Ausbildung oder kommen aus einem problematischen Umfeld. In Wien gibt es für werdende Mütter bis zum 20. Lebensjahr eine Anlaufstelle: Das YoungMum Betreuungszentrum im St. Josef Krankenhaus Wien. Wir wollten wissen, mit welchen Angeboten Schwangere angesprochen werden und wie eine umfassende Unterstützung jungen Familien den Start in das neue Leben erleichtert. Aufgeklärt hat uns OA Dr. Stefan Zawodsky – er ist der medizinische Leiter von YoungMum und er betreut Teenager-Mütter durch die Schwangerschaft und die Geburt.

Von einer Beckenendlage spricht man, wenn dein Baby nicht mit dem Köpfchen nach unten in der Gebärmutter liegt, sondern gewissermaßen im Bauch sitzt, also mit dem Popo nach unten zeigt. Vor der Geburt ist das bei etwa 5% aller Babys der Fall – eine Kaiserschnittentbindung ist aber nicht zwingend notwendig. OA Dr. Joachim Pömer ist Facharzt für Gynäkologie & Geburtshilfe und zudem spezialisiert auf Beckenendlage und die sogenannte Äußere Wendung. In einem interessanten Interview hat er uns erklärt, worauf man bei natürlichen Entbindungen aus Beckenendlage achten muss, wie hoch die Risiken für Mutter & Kind sind und wann ein Kaiserschnitt doch die bessere Lösung ist.

Für die Ausgabe August 2019 hat Stiftung Warentest 14 Kombi-Kinderwagen getestet, darunter auch drei Modelle für Geschwister. Im Gegensatz zu den letzten Jahren zeigte man sich dieses Mal mit den Ergebnissen durchaus zufrieden. Am Ende schneiden sogar sechs Modelle mit „Gut“ ab, auch günstige Modelle halten hohen Qualitätsansprüchen durchaus stand.

Das Angebot im Baby-, Schwangerschafts- und Kindersegment wächst ständig; werdende und frisch gebackene Eltern können angesichts der Produktvielfalt kaum mehr den Überblick bewahren. Die gute Nachricht: 2020 kommt die größte Messe rund ums Kind in die österreichische Bundeshauptstadt!

Hebammen sind für Schwangere und Gebärende die wichtigsten Ansprechpartnerinnen. Eine Hebamme fungiert als medizinische Fachkraft, Vertrauensperson und kompetente Begleiterin in dieser besonderen Lebensphase. Idealerweise kommt eine schwangere Frau auf eine Hebamme, das entspricht einem Betreuungsverhältnis von 1:1. Davon ist man derzeit im klinischen Bereich jedoch weit entfernt. Der Trend geht eindeutig in Richtung Hebammenmangel, warnt das Österreichische Hebammengremium.

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