Ablauf der Geburt

Jede Geburt verläuft anders, dennoch gibt es typische Phasen und Abläufe, die vielen werdenden Eltern Orientierung geben. Hier erfährst du, was während der Geburt passiert – von den ersten regelmäßigen Wehen über die verschiedenen Geburtsphasen bis zur Zeit im Kreißsaal. Außerdem findest du hilfreiche Informationen zu Schmerzlinderung, PDA, Dammschnitt und medizinischer Unterstützung, damit du besser einschätzen kannst, was bei der Geburt deines Babys auf dich zukommen kann.

Neugeborenes wird im Krankenhaus von Krankenschwester vermessen

Was passiert im Kreißsaal?

Als wäre eine Schwangerschaft nicht schon aufregend genug – am Ende der neun Monate wartet wohl eines der spannendsten Erlebnisse, die eine Frau im Laufe ihres Lebens machen darf: die Geburt. Viel Gewissheit erhalten werdende Mütter im Vorfeld meist nicht. Sicher ist lediglich, dass keine Entbindung der anderen gleicht. Das liegt jedoch nicht nur an der Einstellung beziehungsweise dem Gesundheitszustand der Mutter, sondern auch am Geburtsort bzw. der gewählten Geburtsmethode.

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VBAC - natürliche Geburt nach einem Kaiserschnitt

Ob eine sogenannte VBAC – also eine vaginale Geburt nach Kaiserschnitt – für dich möglich ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. In diesem Artikel erfährst du, was dafür oder dagegen spricht, wie hoch die Erfolgsaussichten wirklich sind und was du tun kannst, um dich gut vorzubereiten. 

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Der Schleimpfropf während der Schwangerschaft und Geburt

Du kennst sie vermutlich: die klassischen Geburtsvorbereitungskurse in einem Eltern-Kind-Zentrum, bei einer Hebamme oder im Krankenhaus. Dort lernen du und dein Partner in wenigen Einheiten all jene Dinge, die ihr über die Zeit knapp vor der Geburt, den Geburtsverlauf und die ersten Wochenbettwochen wissen möchtet. Ergänzend hat sich zu diesen Standard-Konzepten ein breites Angebot an mentalen Kursvorbereitungskursen entwickelt. FlowBirthing, HypnoBirthing und andere Methoden erfreuen sich immer größere Beliebtheit. Damit du den Überblick nicht verlierst, haben wir hier die wichtigsten Fakten zu den interessantesten Konzepten zusammengestellt.

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Mutter hält Neugeborenes nach Geburt im Spital

Kreuzstich (PDA) - Wie er den Geburtsschmerz erleichtert

Wenn dein Baby das Licht der Welt erblickt, ist das ein außergewöhnlicher Moment in deinem Leben, der mitunter sehr schmerzhaft sein kann. In der modernen Geburtshilfe ist Schmerzlinderung ein großes Thema, bei einer Geburt im Krankenhaus stehen dir viele Möglichkeiten offen. Eine sehr beliebte Methode, um den Schmerz während der Geburt einzudämmen, ist die sogenannte PDA (Periduralanästhesie), besser bekannt als „Kreuzstich“.

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Bakterien für Neugeborene: Vaginal Seeding in der Geburtshilfe

Es ist ein aktueller Trend aus der Geburtshilfe, der sich langsam seinen Weg nach Europa bahnt. In Amerika und Australien ist Vaginal Seeding bereits auf vielen Geburtenstationen etabliert, hierzulande sieht man diese Behandlung noch skeptisch. Warum manche Eltern sich wünschen, dass ihr Baby nach der Geburt mit Vaginalsekret eingerieben wird und welche Risiken die Methode birgt, erfährst du hier bei uns.

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Die Geburtslage des Kindes

In den ersten Monaten der Schwangerschaft genießt der Nachwuchs das großzügige Raumangebot im Mutterleib. Er hat genügend Platz, um zu turnen, sich zu strecken und zu drehen, für Purzelbäume und sonstige Aktivitäten. Je näher der errechnete Geburtstermin rückt, desto mehr Bedeutung bekommt jedoch die Lage des Kindes.

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Epiduralanästhesie - PDA bei der Geburt

Die Peridural- oder Epiduralanästhesie (kurz PDA) ist sozusagen der „Klassiker“ unter den Methoden zur Schmerzstillung während der Geburt. Sie führt innerhalb weniger Minuten dazu, dass der Wehenschmerz erheblich nachlässt und der Unterleib während der restlichen Entbindung schmerzunempfindlich bleibt.

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Junge Mutter und Baby

Der Dammschnitt

Es ist wohl eines der großen Themen in der Schwangerschafts- und Geburtsvorbereitung, wenngleich eines, das vielen schwangeren Frauen etwas Angst macht. Während der Geburt muss der weibliche Damm sehr viel Druck aushalten und manchmal ist er diesem nicht gewachsen. Es kommt zu einem Dammriss oder, noch bevor der Einriss droht, zu einem ärztlich durchgeführten Dammschnitt. Ob Dammschnitte medizinisch gesehen unbedingt notwendig sind oder nicht, wird in Expertenkreisen seit Jahren diskutiert.

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Frau hält ihre Schulter

Schmerzlinderung während der Geburt

So groß die Freude kurz vor der Geburt auch sein mag, die Schmerzen, die eine Frau währenddessen ertragen muss, werfen ihre Schatten schon während der Schwangerschaft voraus. Jede Mutter erlebt die Geburt ihres Kindes auf unterschiedliche Art und Weise. Während die einen von ausgesprochen glücklichen, gar orgastischen Entbindungen berichten, müssen andere unerwartete Komplikationen und lange Stunden des Bangens verarbeiten. Auch in Punkto Geburtsschmerz lassen sich keine allgemein gültigen Aussagen treffen. Das Schmerzempfinden ist eine sehr individuelle Angelegenheit. 

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