Buggys – Mit Leichtigkeit unterwegs

Kommen wir zu den Fliegengewichten in der Klasse der Kinderwagen! Buggy sind auch echte Klassiker, die in kaum einem Haushalt mit Kleinkindern fehlen. Sie sind flexibel, praktisch und verbrauchen nicht viel Platz. Und viel wichtiger, sie transportieren müde Laufanfänger und mutige Abenteurer, wenn ihnen doch einmal die Puste ausgehen sollte.

©Thule Sweden AB

Der Buggy als flexibler Begleiter im Alltag

Wenn du das Wort Buggy hörst, denkst du vielleicht an einen klapprigen, faltbaren Kinderwagen, der über das Kopfsteinpflaster der Innenstadt rattert. Mittlerweile gibt es die beliebten Buggys jedoch schon in unterschiedlichsten Ausführungen: von einfachen bis hin zu hochwertigen, laufruhigen Modellen mit verstellbarer Rückenlehne.

Im Grunde genommen ist der Buggy jener Kinderwagen, auf den viele Eltern wechseln, wenn der Nachwuchs das Laufalter erreicht hat. Dann benötigst du keine Babywanne und keinen Kombikinderwagen mehr, sondern ein Modell, das sich unkompliziert in den Alltag integrieren lässt. Ein Buggy verfügt über ein Fahrgestell aus Aluminium und einen Sitz, der zumeist fix am Gestell montiert ist. Er lässt sich einfach und kompakt zusammenfalten, bei vielen Modellen geht das schon per Ein-Hand-Mechanismus.

Ein großer Pluspunkt in diesem Zusammenhang ist das Gewicht: Buggys sind in der Regel sehr leicht, sie wiegen nicht mehr als 8 -12 kg, je nach Ausführung. Manche Modelle haben sogar einen Tragegurt, sodass du sie im zusammengeklappten Zustand über der Schulter tragen kannst, während der Nachwuchs seinen Bewegungsdrang auslebt.

Tipp: Buggys sind filigraner als Kompaktkinderwagen und daher auch nicht so belastbar. Üblicherweise darfst du dein Kind darin transportieren, bis es 15 oder maximal 22 Kilogramm Körpergewicht erreicht hat.

Worauf du beim Kauf eines Buggys achten solltest

Besonders bei der Anschaffung eines Buggys empfehlen wir dir vor dem Kauf eine kleine Checkliste zu erstellen, wofür und in welchem Ausmaß du den Kinderwagen nutzen möchtest. Es macht durchaus einen Unterschied, ob du ihn nur für kurze Strecken oder Einkäufe in der Stadt zusätzlich verwenden oder deinen Kompaktkinderwagen ersetzen möchtest.

Du solltest dir auch überlegen, welche Zusatzfunktionen der Buggy erfüllen muss:

  • Benötigst du einen großen Einkaufskorb oder reicht dir ein kleines Netz?
  • Welche Extra-Features wünschst du dir? Soll die Schiebestange verstellbar sein?
  • Wünschst du dir eine Fußstütze für dein Kind?
  • Ist Ergonomie für dich ein wichtiger Aspekt?

Manche Buggys haben eine gepolsterte Rückenlehne, die in eine waagrechte Position gebracht werden kann, andere haben einfach nur eine Rückenlehne, die in einem bestimmten Winkel geneigt ist.

  • Möchtest du spezielle Accessoires wie ein Sonnendach, einen Regenschutz oder eine Halterung für deinen Kaffee/Teebecher?
  • Soll der Buggy auch auf Reisen mit und im Auto vielleicht sogar zusammengeklappt am Rücksitz Platz finden?

Last but not least kommt es natürlich darauf an, wie viel dein Kind schon selbst geht. Wenn es noch überwiegend im Buggy kutschiert werden soll, benötigst du ein Modell, dass deinem Kind mehr Komfort bietet. Wenn der Nachwuchs aber schon sehr mobil ist oder zwischendurch vielleicht auch in der Trage transportiert wird, dann ist ein einfaches Buggymodell vermutlich ausreichend – um die Phasen zu überbrücken, in denen dein Kind sich ausruhen oder ein kleines Nickerchen machen möchte.

Warum plädieren wir für die Checkliste? Noch vor wenigen Jahren gab es nur wenige Buggys, die sich im Grunde sehr ähnlich waren. Mittlerweile gibt es jedoch so viele unterschiedliche Modelle, von günstig bis hochpreisig, von einfach konstruiert bis hin zu jenen Buggys, die du sogar beim Sport mitnehmen kannst. Es gibt Buggys mit drei oder mit vier Rädern, mit abnehmbaren Sitzen, Adaptern für die Babyschale, extra-großen Einkaufskörben und Teleskopschiebestangen. Daher ist es wichtig, dir zu überlegen, ab wann du den Buggy und für welche Zwecke du ihn verwenden möchtest.

Der Thule® Urban Glide 2

Der ultimative Buggy für jedes Gelände

Mit seinem leichten Design, ausgelegt auf die Stadt genauso wie auf einen Spaziergang in der Natur, ist der Thule® Urban Glide ein Buggy für jeden Untergrund. Der Kinderwagen verfügt zudem über zahlreiche nützliche Eigenschaften wie dem gepolstertem 5-Punkt-Sicherheitsgurt, einen Liegesitz, ein verstellbares Verdeck, große Hinterräder und einen Aufbewahrungskorb mit viel Stauraum.

Der Urban Glide 2 kann mit einer Babywanne und mit einem Adapter von Geburt an mit der Babyschale verwendet werden. Damit ist der Thule® Urban Glide 2 ideal für Familien, die sich viel Flexibilität wünschen. Bequem für die Kinder und ergonomisch für die Eltern!

Erhältlich im ausgewählten Fachhandel und Möbelhäusern.

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Vorteile

  • Ein Buggy ist sehr leicht. Die herkömmlichen Modelle wiegen zwischen 8 und 12 kg. Es gibt sogar Buggys, die noch leichter sind (etwa 5 kg).
  • Üblicherweise kannst du deinen Buggy auf ein kompaktes Maß Das spart Platz, wenn du ihn verstauen oder abstellen möchtest.
  • Ein Buggy lässt sich selbst in einem kleineren Kofferraum verstauen.
  • Die Anschaffungskosten sind geringer als bei einem Kompaktkinderwagen.
  • Ein Buggy ist sehr wendig und daher praktisch für kurze Ausflüge, Spaziergänge in der Stadt, Einkäufe oder andere tägliche Wege, wie z.B. der Weg zum Kindergarten oder zur Tagesmutter.

Nachteile

  • Buggys sind mal mehr mal weniger stabil, aber meistens einfach konstruiert. Der Sitzkomfort bleibt dabei manchmal auf der Strecke. Ein Kombikinderwagen mit einem Sportsitz bietet dem Nachwuchs hier meist mehr komfort.
  • Du solltest einen Buggy erst verwenden, wenn dein Kind bereits sicher und selbstständig sitzen kann (Nicht von Geburt an!).
  • Für längere Spaziergänge oder Ausflüge in unwegsamem Gelände ist ein Buggy nicht geeignet, da weder die Federung noch das Fahrgestell dafür konzipiert wurden.
  • Nicht alle Buggys haben eine verstellbare Lehne und/oder eine Liegefunktion!
  • Die Sitzschale ist üblicherweise fix in Fahrtrichtung montiert – bei manchen Modellen kann man jedoch die Lenkstange so verstellen, dass dein Kind auch im Buggy zu dir gerichtet transportiert werden kann.

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