Barack Obama als Vorlage für Namensnennungen

Der 44. Präsident der Vereinigten Staaten heißt Barack Obama, soviel steht, nach dem langwierigen Wahlkampf dessen Echo bis weit über die Grenzen der USA hinaus hallt, fest. In der Karibik wird gar ein Vulkanberg in Mount Obama umbenannt, der ursprünglich auf den Namen Boggy Peak ("sumpfiger Gipfel") lautet.

Der Ministerpräsident des Karibikstaates Antigua und Barbuda (ehemals eine britische Sklavenkolonie mit afrikanischem Hintergrund), W. Baldwin Spencer, entschied über den neuen Namen des Vulkanes.

Aber nicht nur mehr oder weniger unbelebte Dinge werden einer Neu- oder Umbenennung unterzogen. In Kenja formiert sich nach dem Wahltag am 4. November ein wahrer Trend zum Vornamen Obama für Neugeborene. Laut Angaben der hiesigen Online-Medien (Nachricht vom 6. November auf bild.de), vermeldete das Krankenhaus Kisumu in Kenja mittlerweile acht Babys, die auf diesen Namen benannt wurden. Sogar ein Zwillingspärchen, ein Junge und Mädchen, wurden Obama und Michelle genannt.

Auch in Japan freute man sich schon im Vorfeld und feierte den neuen Präsidenten. An der Westseite des Mount Fuji, im Norden von Kyoto, liegt die 32.000 Einwohner Gemeinde Obama in der Präfektur Fukui.

Zu guter Letzt: Die beiden Töchter des amtierenden Präsidenten heißen übrigens Malia Ann Obama und Natasha („Sasha“) Obama.

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