Beruflicher Wiedereinstieg im Home-Office

Gerade erst hat das Baby das Licht der Welt erblickt, schon neigt sich die Karenzzeit ihrem Ende zu und der Wiedereinstieg in den Job steht an. Um den Übergang etwas sanfter zu gestalten und trotz der Arbeit für den Nachwuchs da sein zu können, entscheiden sich viele Eltern für das Home-Office.

Vorbereitung ist alles: Den Wiedereinstieg erleichtern

Der Wiedereinstieg in den Job ist für einige Eltern ein notwendiges Übel, während sich andere auf die Abwechslung von Windeln & Co freuen. So oder so stellt sie einen wichtigen Wendepunkt im Familienleben dar, der frühzeitig geplant werden will. In der Regel beginnt die Elternkarenz direkt nach dem Ende der Mutterschutzfrist, also acht Wochen nach der Geburt. Wie lange diese dauert und welches der Elternteile wann in die Karenzzeit geht, kann individuell entschieden werden. Manche Mütter oder Väter wollen relativ schnell zumindest zeitweise wieder zurück ins Berufsleben – andere möchten die Karenz voll ausnutzen und somit bis zum zweiten Geburtstag des Kindes aus dem Job aussteigen. Den Wiedereinstieg betreffend gilt dabei: Je länger die Karenzzeit war, desto schwieriger kann dieser werden. Trotzdem ist so eine Auszeit der Familie zuliebe auch beruflich eine Chance, sofern sie richtig genutzt wird.

Wie viel „Beruf“ hat Platz in der Karenzzeit?

Ob die Karenzzeit auch für einen Karrierefortschritt genutzt werden sollte oder rein der Familie gehört, an dieser Frage scheiden sich die Geister und diesbezüglich gibt es kein „Richtig“ oder „Falsch“. Einige Mütter oder Väter entscheiden sich dafür, diese vollständig dem Kind zu widmen. Andere gehen nebenbei privaten Projekten wie einem Hausbau nach. Und wieder andere bereiten sich schon früh auf den Wiedereinstieg im Job vor, um anschließend noch schneller die Karriereleiter zu erklimmen. Aber auch eine berufliche Veränderung, der Sprung in die Selbständigkeit oder eine andere Form der beruflichen Weiterentwicklung sind während beziehungsweise nach der Karenz natürlich möglich. In solchen Fällen lohnt sich die frühzeitige Planung, um nach dem Ende der Karenzzeit sofort voll durchstarten zu können.

Möglichkeiten, um die Karenz für die Karriere zu nutzen

Es gibt viele Möglichkeiten, um den Wiedereinstieg frühzeitig vorzubereiten und dadurch (noch) erfolgreicher zu gestalten. Welche davon geeignet ist, muss im individuellen Fall entschieden werden, je nach verfügbarer Zeit und beruflichen Zielen. Typisch ist zum Beispiel der Erwerb neuer Qualifikationen durch Weiterbildungen oder ein Fernstudium. Viele solcher Angebote können heutzutage online in Anspruch genommen und dadurch optimal mit dem Familienleben unter einen Hut gebracht werden.

Auch kann bestehendes Wissen aufgefrischt werden, zum Beispiel eine Fremdsprache. Alle Mütter und Väter sollten daher in der Karenzzeit zumindest prüfen, ob eine solche Maßnahme sinnvoll und erwünscht ist. Die Antwort darf „Nein“ lauten. Lautet sie aber „Ja“, so sollte möglichst früh ein Plan für die Karenzzeit entwickelt werden, um sie auch beruflich optimal zu nutzen und die Maßnahmen pünktlich zum Wiedereinstieg abzuschließen.

Zurück in die Gewohnheit mit diesen Tipps

Einige Eltern wollen nach der Karenz schlichtweg zurück in den früheren Job, ohne große Veränderungen oder Ambitionen bezüglich ihrer Karriere. Auch das ist vollkommen in Ordnung, schließlich kann Gewohnheit etwas Gutes sein. Wann immer also im aktuellen Unternehmen eine berufliche Zukunft gewünscht wird, sei es im derzeitigen Job oder in Form eines hierarchischen Aufstiegs, ist es wichtig, während der Karenzzeit den Kontakt zu halten. Das zeugt von Interesse sowie Motivation. So wissen die Eltern zudem stets, was im Betrieb gerade los ist und was sie nach ihrer Rückkehr erwartet. Natürlich müssen und sollten sie nicht durchweg erreichbar sein, schließlich gehört diese Zeit in erster Linie dem Kind und der Familie. Aber hin und wieder eine E-Mail zu schreiben oder im Büro anzurufen, gehört quasi zum guten Ton.

Zuletzt ist es sinnvoll, die eigenen Pläne frühzeitig mit den Vorgesetzten abzusprechen. Denn je offener dieser kommuniziert werden, desto besser kann auch der Arbeitgeber einschätzen, wie der Wiedereinstieg ablaufen soll – und er kann den Arbeitnehmer beziehungsweise die Arbeitnehmerin entsprechend für die Zukunft einplanen. Offen und ehrlich miteinander zu sprechen, ist während der Karenz also die beste Devise.

Das Home-Office richtig einrichten

Eine wichtige Frage, die es in diesem Zuge zu besprechen gilt, ist jene nach dem Home-Office. Schließlich handelt es sich um ein Arbeitsmodell, das vor allem für Eltern interessant sein kann, um Beruf sowie Familie optimal unter einen Hut zu bringen. Die Arbeit im eigenen Zuhause spart schließlich Zeit sowie Geld für das Pendeln. Zudem kann das Kind während der Arbeit zumindest teilweise selbst betreut werden, anstatt es auswärts in Betreuung geben zu müssen, beispielsweise bei den Großeltern oder in einer Tagesstätte. Diese Trennung fällt nämlich vielen Kindern und auch Eltern sehr schwer.

Einige Arbeitgeber bieten sogar die Möglichkeit, die Arbeitszeit völlig frei einzuteilen und dadurch maximale Flexibilität zu genießen. Morgens auf das Kind aufpassen und am Abend arbeiten, wenn der Partner zuhause ist – solche oder ähnliche Modelle werden plötzlich möglich. Einen Anspruch auf die Arbeit im Home-Office gibt es jedoch nicht und deshalb muss mit dem Arbeitgeber ein Kompromiss ausgehandelt werden. Immer mehr Unternehmen sind diesbezüglich aufgeschlossen und daher stehen die Chancen gut, nach dem Wiedereinstieg zumindest teilweise im Heimbüro arbeiten zu dürfen.

Die notwendigen Voraussetzungen schaffen

Um eine Home-Office-Regelung auszuhandeln, müssen natürlich die Voraussetzungen gegeben sein, um überhaupt produktiv in den eigenen vier Wänden arbeiten zu können. Schließlich hat nicht jeder ausreichend Platz oder Ruhe, um sich zuhause ein professionelles Büro einrichten und darin produktiv arbeiten zu können. Zudem wird allerhand technisches Zubehör benötigt, je nach individuellem Beruf. Das gilt beispielsweise für spezielle Software, aber auch für Grundlegendes wie Internet und einen Laptop. Nicht immer ist der Arbeitgeber bereit, diese Ausstattung zu stellen beziehungsweise deren Kosten zu übernehmen.

Wichtig ist daher, sich gegebenenfalls auf eigene Kosten einen modernen Laptop sowie eine leistungsstarke Internetverbindung zuzulegen. Um Geld zu sparen, sollten dabei verschiedene Tarife verglichen werden. Gegebenenfalls ist noch vor dem Wiedereinstieg ein Wechsel sinnvoll. So können eventuelle Zeiten ohne Internetanbindung überbrückt werden, bevor der Arbeitsalltag wieder startet. Auch ein Telefon oder Handy, ein Schreibtischarbeitsplatz sowie ein Mikrofon, ein Kopfhörer und eine Kamera für Videokonferenzen gehören in den meisten Berufen zur absoluten Grundausstattung.

Das Heimbüro individuell gestalten

Neben diesen technischen Vorkehrungen spielt auch die Gestaltung eine wichtige Rolle. Hierbei geht es weniger um Fragen der Produktivität oder Ruhe als vielmehr darum, sich im eigenen Büro wohlzufühlen. Fortan werden darin nämlich mehrere Stunden pro Tag verbracht und deshalb ist der Wohlfühlfaktor durchaus wichtig. Er hilft dabei, sich für die Arbeit zu motivieren und dadurch den Wiedereinstieg in den Beruf zu erleichtern. Jeder sollte dem Heimbüro daher eine persönliche Note verpassen, beispielsweise durch Familienfotos vom letzten Urlaub, mit einer Collage, welche die eigenen Ziele visualisiert, mit einem Kalender, der neben Verpflichtungen auch freudige Termine enthält – oder durch ähnliche Ideen.

Wichtig ist also, etwas Positives mit an den Arbeitsplatz zu bringen, dann macht der Wiedereinstieg in den Job umso mehr Spaß. Eine gemütliche Sitzgelegenheit sowie die Lieblingstasse mit duftendem Kaffee dürfen dabei natürlich nicht fehlen. Genau das ist schließlich einer der großen Vorteile im Homeoffice: Hier können die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihren Arbeitstag und ihre Arbeitsumgebung ganz nach dem eigenen Geschmack gestalten…

Regeln für die Arbeit zuhause aufstellen

Trotzdem ist Produktivität natürlich ein wichtiger Faktor, ansonsten wird der Arbeitgeber das Home-Office schnell wieder abschaffen. Wichtig ist deshalb auch, sich selbst eine Struktur zu geben und eigene Regeln zu definieren, die eine produktive Arbeit in den eigenen vier Wänden ermöglichen. Solche Regeln gelten für einen selbst, aber auch für die anderen Personen im Haushalt. „Wenn die Tür geschlossen ist, darf ich nicht gestört werden“ oder „um zwölf Uhr trifft sich die Familie zum Mittagessen“, so könnten diese Regeln lauten. Auch diesbezüglich herrscht natürlich völlige Gestaltungsfreiheit. Sinnvoll ist aber in jedem Fall, diese Regeln mit der Familie zu besprechen und als Erinnerung gut sichtbar aufzuhängen, beispielsweise an der Bürotür.

Als Eltern im Home-Office: Vor- und Nachteile

Mit älteren Kindern funktionieren solche Regeln meist sehr gut. Für Eltern von jüngeren Kindern kann das schwieriger werden und somit auch beim Wiedereinstieg nach der Karenz. Das Home-Office bringt diesbezüglich zwar Vorteile mit sich, aber ebenso die eine oder andere Herausforderung:

Vorteile der Arbeit im Heimbüro

Als Eltern eines Babys oder Kleinkindes bietet das Home-Office eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Je nachdem, wie viel das Baby noch schläft oder wie gut sich das Kind alleine beschäftigen kann, kann es im Ideallfall während der Arbeit beaufsichtigt werden. Andernfalls können sich die Eltern die Betreuung vielleicht teilen oder es kommt eine weitere Aufsichtsperson ins Haus, wie die Großmutter oder der Großvater des Kindes. Auch ältere Geschwister können unterstützen. Eine ganztätige Kinderbetreuung ist daher unter Umständen gar nicht notwendig.

Die Arbeit zuhause kann somit der Eltern-Kind-Beziehung zuträglich sein – und nebenbei viel Geld sparen. Dadurch ermöglicht sie sozusagen einen sanften Wiedereinstieg für die ganze Familie, da nicht von einem Tag auf den anderen alles anders ist. Leichter fällt die Kinderbetreuung im Heimbüro zudem, falls das Kind krank ist oder andere wichtige Termine „zwischendurch“ wahrgenommen werden müssen. Vor allem, wenn auch die Arbeitszeiten frei eingeteilt werden können, genießen die Eltern nach ihrer Karenz im Home-Office also maximale Flexibilität.

Nachteile des Home-Offices nach der Karenz

Gerade dieses Jonglieren von Arbeit und Kinderbetreuung kann im Home-Office aber auch zum Problem werden. Nicht immer finden Eltern darin die Ruhe sowie Konzentration, um produktiv zu arbeiten. Das Gefühl, nicht alles zu schaffen, sorgt wiederum für zusätzlichen Stress und kann in einen regelrechten Teufelskreis führen. Hinzu kommt manchmal das schlechte Gewissen, seinem Kind irgendwie nicht gerecht zu werden, schließlich muss es die Aufmerksamkeit nun mit dem Beruf teilen. Das Arbeitsmodell Home-Office ist daher nicht für jeden geeignet oder es muss dennoch eine klare Trennung von Beruf und Familie erfolgen. In der Konsequenz kann das eine auswärtige Kinderbetreuung bedeuten, beispielsweise in einer Tagesstätte, während die Eltern zuhause in Ruhe arbeiten.

Doppelbelastung aus Beruf und Familie nicht unterschätzen

Es sind also vor allem psychische Faktoren, die zu einer Doppelbelastung führen können. Nach der Karenzzeit wollen viele Eltern im Job wieder Vollgas geben, gleichzeitig aber noch genauso für ihr Kind da sein wie vor dem Wiedereinstieg. Diesen Spagat zu meistern, ist schwierig bis unmöglich. Es ist deshalb wichtig, realistische Erwartungen an sich selbst zu haben und Prioritäten zu setzen. Nur so und mit einer guten Organisation kann vom Home-Office tatsächlich profitiert werden – vor allem nach der Karenzzeit.

Ersten Arbeitstag sorgfältig planen

Der erste Schritt ist immer der schwerste, sagt man. Das gilt häufig auch beim Wiedereinstieg. Nach so langer Zeit kann es schließlich schwerfallen, gedanklich wieder im Job anzukommen und konzentriert zu arbeiten. Die heimische Umgebung macht das im Home-Office umso schwieriger. Sinnvoll ist deshalb, den ersten Arbeitstag im Voraus zu planen. Das gilt sowohl für die Arbeitsinhalte als auch für die Rahmenbedingungen, beispielsweise eben die Kinderbetreuung zu organisieren. Sich selbst eine Struktur zu geben, ist also wichtig, um wieder in die frühere oder in eine neue Routine zu finden. Trotzdem können und sollten sich Eltern einen langsamen Start zurück in den Job erlauben. Das Stresslevel muss schließlich nicht gleich zu Beginn wieder in die Höhe schießen.

Arbeiten während der Karenz – was ist möglich?

Es gibt aber noch eine Alternative, nämlich gar nicht erst (ganz) aus dem Beruf auszusteigen. Sei es des Geldes wegen, der eigenen Karriere zuliebe oder einfach aus Spaß an der Arbeit: Einige Elternteile entscheiden sich dafür, während der Karenz zu arbeiten. Allerdings gibt es diesbezüglich strenge Vorgaben, zumindest wenn Karenzgeld bezogen wird:

  • Das Elternteil, welches kein Karenzgeld bezieht, darf unbegrenzt arbeiten.
  • Ein Elternteil, das Kinderbetreuungsgeld als Konto bezieht, darf maximal 16.200 Euro pro Jahr hinzuverdienen.
  • Alternativ darf ein Elternteil beim einkommensabhängigen Kinderbetreuungsgeld eine geringfügige Beschäftigung ausüben. Das gilt sowohl beim eigenen als auch für einen anderen Arbeitgeber. In solchen Fällen ist das Entgelt pro Kalendermonat auf 475,86 Euro begrenzt.
  • Zuletzt gibt es die Möglichkeit, einer Beschäftigung über der Geringfügigkeitsgrenze nachzugehen. Hierfür gilt eine zeitliche Beschränkung von maximal 13 Wochen pro Kalenderjahr.

Für Eltern, die vor der Geburt des Kindes ein höheres Einkommen hatten, gilt zudem die individuelle Zuverdienstgrenze von 60 Prozent der Einkünfte aus dem Kalenderjahr vor der Geburt, sofern darin kein Kinderbetreuungsgeld bezogen wurde. Auf den ersten Blick mögen diese Regelungen kompliziert klingen. Auf den zweiten Blick bieten sie den Eltern während der Karenz aber maximale Flexibilität. So können Eltern, die schon vor dem Ende der Karenzzeit wieder arbeiten möchten oder müssen, ein individuell passendes Modell finden.

Alternativen zur Arbeit in der Karenz

Nicht immer lohnt es sich demnach, während der Karenzzeit zu arbeiten. Ist dies also nicht (im gewünschten Ausmaß) möglich, gibt es andere Möglichkeiten, um sich für den Beruf zu engagieren. So können beispielsweise aus dem Home-Office verschiedene Fort- oder Weiterbildungen, Workshops, Seminare & Co belegt werden. Sogar eine Umschulung ist möglich oder das Erlernen neuer Fähigkeiten wie einer Fremdsprache. Wer den Job nicht ganz ruhen lassen möchte, aber auch nicht nebenbei arbeiten kann oder will, der findet somit spannende Alternativen. Sinnvoll ist, sich zu fragen, welche der Maßnahmen im individuellen Fall den größten Nutzen bringen. Bestenfalls steigern sie die Karrierechancen nach dem Wiedereinstieg oder helfen dem jeweiligen Elternteil dabei, die eigenen beruflichen Ziele schneller zu erreichen.

Die Karenzzeit genießen? Wieso nicht!

Oftmals sind es aber auch überzogene Erwartungen der Gesellschaft oder der frischgebackenen Eltern an sich selbst, die sie dazu veranlassen, die Karenzzeit für ihre Karriere zu nutzen. Schließlich sollte diese Zeit eigentlich dem Kind, der Familie und ein Stück weit sich selbst gewidmet werden. Wer die Karenz voll ausschöpft und den Job einfach mal ruhen lässt, muss daher kein schlechtes Gewissen haben.

Stattdessen steckt in dieser Zeit auch die Chance, sich geistig sowie körperlich zu erholenund einfach mal das (Familien-) Leben zu genießen. Eine solche Auszeit kann sogar erfrischend sein und danach ist die Motivation für den Wiedereinstieg meist umso größer. Es gibt also kein „Richtig“ oder „Falsch“, wenn es um die Gestaltung der Karenz und des Wiedereinstiegs geht. Das Home-Office bietet dafür aber in jedem Fall Chancen, die nicht unbeachtet bleiben sollten und macht es einfacher als jemals zuvor, in dieser besonderen Zeit den Job sowie die Familie unter einen Hut zu bringen.

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