Gut angezogen in der Schwangerschaft

Im Laufe der Monate verändert sich der Körper einer Schwangeren immens. Früher oder später muss die Lieblingskleidung gegen eine weitere und bequemere Garderobe ausgetauscht werden. Dennoch wollen sich Frauen in allen Phasen der Schwangerschaft schön und wohl fühlen. Die richtigen Tricks und Kniffe machen das möglich.

Modische Tipps für die ersten Monate

Wie groß der Bauch einer Schwangeren im Laufe der Zeit wird, ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig, beispielsweise von der Größe des Kindes oder der Fruchtwassermenge. In den ersten Wochen ist äußerlich aber noch nichts davon zu sehen, dass im Bauch gerade ein Baby heranwächst. Bei vielen Frauen bleibt das sogar bis etwa zur 17. Schwangerschaftswoche so. Ab diesem Zeitpunkt bis etwa zur 24. Schwangerschaftswoche findet aber ein deutlich sichtbares Wachstum statt und spätestens dann wird es schwierig, den Babybauch vor anderen Personen zu verheimlichen. Das bedeutet im Umkehrschluss: Mit etwas Glück passt die Schwangere bis zur 17. Schwangerschaftswoche in ihre ganz normalen Klamotten.

Manchmal sind überhaupt keine Änderungen notwendig, in anderen Fällen reichen schon kleine Kniffe aus, um die Kleidung etwas weiter und bequemer zu machen:

  1. Falls sich die Hose früher oder später nicht mehr schließen lässt, kann einfach ein Gummiband durch das Knopfloch gezogen und um den Knopf gewickelt werden. Das bringt zugleich den Vorteil mit sich, dass der Hosenbund nicht unangenehm auf den Bauch drücken kann und sich die Hose sozusagen „mitbewegt“. Wichtig ist dann natürlich, ein ausreichend langes Oberteil anzuziehen, das den improvisierten Verschluss zuverlässig verdeckt.
  2. Manchmal passt ein Oberteil zwar noch bezüglich seiner Weite, aber die Länge reicht plötzlich nicht mehr aus, um den Bauch vollständig zu bedecken. Trotzdem ist es eigentlich noch zu früh für Umstandmode. Eine Bauchbinde ist dann die optimale Wahl, denn so kann der fehlende Stoff kurzerhand ersetzt werden und niemand bemerkt den Unterschied. Schon mit ein oder zwei Bauchbinden in neutralen Farben lässt sich fast jedes Outfit retten.
  3. Sollte die Körbchengröße noch ausreichen, aber die BH-Weite nicht mehr, gibt es spezielle BH-Verlängerungen, die in den Verschluss eingesetzt werden. Dadurch gewinnt die Schwangere einige Zentimeter, sodass kein neues Modell gekauft werden muss, bis die normalen ohnehin den Schwangerschafts-BHs weichen. Doch dazu später mehr.

Tipp: Wer gerne näht, kann zudem natürlich selbst zu Nadel und Faden oder zur Nähmaschine greifen und bestehende Kleidungsstücke umnähen oder sich direkt neue Klamotten schneidern, die eben auch zur neuen Figur passen. Der eigenen Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt.

Umstandsmode – stylish und bequem

Irgendwann reichen diese Tricks nicht mehr aus und die Frau muss auf Umstandsmode umsteigen. Lange Zeit hatte diese einen schlechten Ruf, galt beispielsweise als langweilig und unmodisch. Mittlerweile hat sich das aber geändert und es gibt eine große Auswahl an moderner sowie hochwertiger Umstandsmode für jeden Geschmack. Diese reicht von lässigen Jeans über schicke Kleider bis hin zu eleganten Blusen, sodass modisch keine Abstriche mehr gemacht werden müssen. Im Gegenteil: Manch eine Schwangere ist nach der Geburt sogar traurig, das eine oder andere Teil nicht mehr tragen zu können. Umstandsmode ist zwar kein Muss, sondern es kann theoretisch auch mit weiteren Kleidungsstücken im Allgemeinen ausgeholfen werden. Doch sie bringt einige Vorteile mit sich, die sie in der Praxis bei einem größeren Babybauch eben doch zur besseren Wahl machen:

  • Umstandsmode ist perfekt an die Bedürfnisse von schwangeren Frauen angepasst und dadurch die komfortabelste Lösung.
  • Sie wächst zudem innerhalb gewisser Grenzen während der Schwangerschaft mit, sodass nur ein Minimum an neuen Klamotten gekauft werden muss.
  • Hochwertige Umstandsmode ist aus besonders schonenden Materialien gefertigt, da die Haut während der Schwangerschaft oft empfindlicher ist.
  • Sie sieht schlichtweg schöner aus, da sie keine Notlösung ist, sondern den Bauch sozusagen perfekt in Szene setzt.

Umstandsmode kann also einen großen Beitrag dazu leisten, sich während der Schwangerschaft wohlzufühlen. Das wiederum schenkt den Frauen zusätzliches Selbsbewusstsein, denn manchmal fühlen sie sich körperlich oder psychisch in ihrer aktuellen Situation nicht allzu wohl. Das kann zu unterschwelligem Stress führen. Sich etwas gönnen, lautet daher die Devise – nicht nur, aber auch in modischer Hinsicht.

Perfekt in Szene gesetzt

Es gibt also viele gute Gründe, um früher oder später in der Schwangerschaft auf Umstandsmode umzusteigen. Wie bereits erwähnt, bedeutet das aber keinesfalls modische Abstriche. Im Gegenteil: Die Möglichkeiten für ein ansprechendes Styling sind für Schwangere heutzutage vielfältiger als jemals zuvor. Ganz nach Belieben kann der Schwangerschaftsbauch dabei kaschiert oder stattdessen perfekt in Szene gesetzt werden. Viele Frauen möchten ihr Babyglück heutzutage ganz bewusst in den Vordergrund stellen. Manche Schwangere wählen auch gerne Kleidungsstücke aus, welche die nun etwas größere Dekolletee betonen. Bei der Mode für Schwangere lautet also das Motto: Alles kann, aber nichts muss.

Neue Kurven betonen

Frauen, die ihren Bauch in Szene setzen wollen, können beispielsweise auf enganliegende Umstandsmode setzen, die sich an aktuellen Trends orientiert. Entsprechende Modelle gibt es beispielsweise als coole T-Shirts oder feminine Blusen – ganz nach dem eigenen Geschmack sowie für unterschiedliche Anlässe. Aber auch tolle Kleider gibt es mittlerweile, die luftig über den Bauch fallen und ihn dadurch zwar betonen, jedoch auf elegante Art und Weise. Umstandsmode muss also keinesfalls „zeltartig“ sein, sondern darf ganz im Gegenteil sogar die neuen Kurven betonen. Selbiges gilt für die Oberweite. Wenn Frau will, darf sie jetzt gerne tiefe Ausschnitte tragen oder bewusst Babydoll-Oberteile wählen, welche die Brüste zusätzlich betonen. Gerade in der Schwangerschaft fühlen sich schließlich viele Damen besonders weiblich und das darf gerne zur Schau gestellt werden.

Körpergröße

Zudem gelten natürlich auch in der Schwangerschaft die allgemeingültigen Mode-Tipps, wenn es beispielsweise um die Körpergröße geht. Schließlich können kleine Frauen durch die richtigen Klamotten sowie Schuhe durchaus einige Zentimeter dazu mogeln, während große Frauen gerne durch die passende Kleiderwahl ein bisschen kleiner wirken möchten. All diese Tricks funktionieren natürlich auch während der Schwangerschaft, müssen aber vielleicht an die Umstände angepasst werden. So ist das Tragen von High Heels mit großem Babybauch für viele Frauen nicht mehr bequem. Schwangere sollten also tragen, was zu ihrer aktuellen Figur passt und worin sie sich wohlfühlen. Dann können sie modisch eigentlich kaum etwas falsch machen, denn allein durch ihre Ausstrahlung in dieser besonderen Lebensphase ziehen sie oft alle Blicke auf sich – natürlich im positiven Sinne. Ein weiterer guter Grund also, um auf die Rundungen stolz zu sein!

Kaschieren statt zeigen

Trotzdem gibt es natürlich Frauen, die sich wohler fühlen, wenn sie den Bauch ein bisschen kaschieren. Das gilt vor allem gegen Ende der Schwangerschaft, wenn dieser bereits sehr groß ist. Manchmal sind es auch nur einzelne Situationen, in denen das erwünscht ist, wenn die Schwangerschaft beispielsweise zu Beginn noch geheim bleiben oder bei gewissen Anlässen in den Hintergrund rücken soll. Keine Sorge: Auch in solchen Fällen gibt es zahlreiche modische Möglichkeiten, um die kleinere oder größere „Babykugel“ zu kaschieren:

  1. Zu Beginn der Schwangerschaft ist es vollkommen ausreichend, etwas weitere Kleidung zu tragen. Das gilt vor allem für Oberteile. Diese sollten lang und locker über den Bauch fallen, dann blitzt eine kleine Rundung nicht heraus.
  2. Auch Kleider sind hierfür eine hervorragende Möglichkeit, sofern sie über einen luftigen Schnitt verfügen. Hängerkleider liegen ohnehin voll im Trend und eignen sich perfekt zum Kaschieren, aber auch Babydoll-Kleider oder Skater-Kleider bieten tolle Möglichkeiten, um einen kleinen Babybauch optisch verschwinden zu lassen.
  3. In den kälteren Jahreszeiten eignen sich auch Blazer, Mäntel oder etwas dickere Jacken hervorragend zum Kaschieren. Dafür müssen sie nicht einmal geschlossen werden, sondern in vielen Fällen reicht es schon aus, diese offen über einem etwas weiteren Oberteil zu tragen und schon ist weder seitlich noch von vorne eine Rundung zu sehen.
  4. Schwarz macht schlank, sagt man – und das stimmt durchaus. Schwarz ist daher eine tolle Wahl, um entweder einige Pfunde oder eben einen Schwangerschaftsbauch zu verstecken. Vor allem bei den Oberteilen oder bei Kleidern ist daher Schwarz die Farbe der Wahl, zumindest bei einem bereits ausgesprägteren Bäuchlein.

Tipp: Manchmal sind es aber auch andere Faktoren, welche die Schwangerschaft „verraten“ können, zum Beispiel die Brüste. Auch hier kann das richtige Styling helfen, um die plötzlich größere Oberweite optisch zu reduzieren. Einerseits gibt es sogenannte „Minimizer-BHs“, welche die Brüste kleiner wirken lassen. Wichtig ist aber vor allem in der Schwangerschaft, dass dadurch kein unangenehmer Druck entsteht. Besser können daher erneut die weiteren Oberteile zum Einsatz kommen. Anstelle von tiefen oder V-förmigen Ausschnitten empfiehlt sich ein Rundhalsausschnitt, der keine unnötige Aufmerksamkeit auf das Dekolletee lenkt. Auch etwas weitere Blusen mit Knopfleisten und bunten Mustern sind eine tolle Wahl, denn sie strecken den Oberkörper optisch, umspielen sanft die Rundungen, wodurch diese weniger auffallen, und machen durch die Farben und Linien des jeweiligen Musters das Erkennen der tatsächlichen Figur schwierig. So lässt sich nicht nur die größere Oberweite, sondern auch das Bäuchlein problemlos kaschieren.

Der richtige Stoff macht‘s

Neben optischen Faktoren spielt bei der Auswahl der richtigen Kleidung in der Schwangerschaft auch die Qualität eine wichtige Rolle. Das gilt vor allem für die Materialien. Hier sollte daher nicht an der falschen Stelle gespart werden – obwohl die Frau ihre Umstandsmode eigentlich nur für einen kurzen Zeitraum trägt. Doch in der Schwangerschaft verändern sich die Haut und die Haare in vielerlei Hinsicht: Durch die Hormonumstellung wird die Haut besser durchblutet, was Vorteile wie geglättete Fältchen mit sich bringt. Aber es entstehen auch zusätzliche Wassereinlagerung und die Haut am Bauch steht zunehmend unter Spannung. Dadurch kann das Unterhautfettgewebe reißen, was zu Schwangerschaftsstreifen führt.

Hinzu kommt, dass die Haut oft empfindlicher ist und beispielsweise Reibung unangenehmer empfunden wird. Auch haben Schwangere öfters mit Hautausschlägen zu kämpfen. Wichtig ist also, dass die Materialien, welche die Haut berühren, diese schonen und weder mechanisch noch chemisch zu Reizungen führen. Empfehlenswert sind daher natürliche Materialien wie Baumwolle, Leinen, Naturwolle oder Seide. Diese bringen zugleich den Vorteil mit sich, umweltfreundlicher und langlebiger zu sein als viele synthetische Stoffe. Auch bieten sie mehr Elastizität, was vor allem in der Schwangerschaft wichtig ist, um die Kleidungsstücke möglichst lange tragen zu können. Von Synthetik ist außerdem abzuraten, weil sie durch chemische Zusätze die Haut reizen kann. Schlimmstenfalls enthält sie sogar Schadstoffe, welche für die Frau und ihr ungeborenes Kind gefährlich sind.

Hinzu kommt, dass synthetische Stoffe sich oft unangenehm auf der Haut anfühlen, vor allem bei heißen Temperaturen. Gerade gegen Ende der Schwangerschaft, wenn viele alltägliche Aufgaben ohnehin beschwerlich werden, kommt die Schwangere dadurch noch mehr ins Schwitzen. Natürliche Materialien nehmen diese Feuchtigkeit hingegen auf und verhindern dadurch, dass sich der Schweiß am Körper sammelt und schlimmstenfalls eine Erkältung verursacht. Die richtigen Stoffe sind daher nicht nur eine Frage der Optik, sondern auch der Gesundheit.

Wichtig ist somit, die Umstandsmode bewusst einzukaufen und sich über die Materialien sowie ihre Herkunft zu informieren. Das Internet ist hierfür eine gute Recherchequelle, denn dort finden sich hilfreiche Informationen zu den jeweiligen Marken, der Qualität ihrer Kleidung und deren Herstellungsprozess. Auch hier gelten neben den Besonderheiten durch die Schwangerschaft natürlich auch die grundsätzlichen Kriterien: Nachhaltigkeit, faire Löhne & Co sollten beim Kleidungskauf neben der Optik stets eine Rolle spielen.

Die Unterwäsche nicht vergessen

Die Brüste wachsen oft schon früh in der Schwangerschaft deutlich. Dementsprechend kann es passieren, dass die schwangere Frau bereits zu einem früheren Zeitpunkt nicht mehr in ihre BHs oder in enge Oberteile passt als dies bei anderen Kleidungsstücken der Fall ist. Hier kann es sich durchaus lohnen, schon zu Beginn der Schwangerschaft größere Ersatzklamotten zu kaufen. Dafür empfiehlt sich ein spezieller Schwangerschafts-BH, denn er bietet einen guten Halt für die wachsenden und oftmals empfindlichen Brüste. Dadurch kann er Schmerzen in der Brust oder im Rücken entgegenwirken. Zudem wächst er ein Stück weit mit und kann daher oft getragen werden, bis die Frau irgendwann zum Still-BH wechselt. Trotzdem kann es notwendig sein, gegen Ende der Schwangerschaft nochmal einen größeren Schwangerschafts-BH zu kaufen, wenn die Brüste noch einmal an Volumen zulegen. Auch gibt es für diese Phase bereits kombinierte Schwangerschafts- und Still-BHs, um etwas Geld zu sparen.

Auch „untenrum“ kann es in der Schwangerschaft schnell eng und damit unangenehm werden. Da der Babybauch sehr weit nach unten reicht, kann es passieren, dass die bisherigen Slips nicht mehr passen. Deshalb gibt es spezielle Modelle für die Schwangerschaft, sei es als klassischer Slip, als Pants oder als String. Die meisten Frauen empfinden vor allem in den höheren Trimestern spezielle Slips mit stützender Funktion als komfortabel, die einen Überbauchbund besitzen und dadurch nicht rutschen können. Sie wärmen in der kalten Jahreszeit außerdem zusätzlich und können auch beim Kaschieren eines noch etwas kleineren Babybauchs helfen. Aber auch Unterbauchslips erfeuen sich großer Beliebtheit. So oder so wachsen sie durch die elatischen Materialien in der Regel um einige Zentimeter mit, sodass die Frau nur im Abstand von einigen Monaten neue Slips kaufen muss, anstatt wöchentlich. Dieser Zeitabstand lässt sich zudem erweitern, indem direkt eine Nummer größer gewählt wird – denn der Bauch wächst spätestens ab der 17. Schwangerschaftswoche oft schneller als gedacht.

Nicht zu viel kaufen

Nicht nur Slips können während der Schwangerschaft meist nur für einen kurzen Zeitraum getragen werden, sondern das gilt ebenso für alle anderen Kleidungsstücke. Nicht zu viel zu kaufen, ist daher eine gute Devise, um Geld zu sparen. Stattdessen empfiehlt es sich, immer erst einmal das Nötigste zu kaufen und dabei Kleidungsstücke zu wählen, die bestenfalls mitwachsen oder weit genug sind, um einige Schwangerschaftsmonate zu überstehen. Es ist daher nicht notwendig, den gesamen Kleiderschrank auszutauschen, sondern gerade zu Beginn der Schwangerschaft können viele der bisherigen Lieblingsklamotten noch getragen werden. Erst gegen Ende können diese dann nach hinten geschoben und um einige ausgewählte Umstandskleidungsstücke ergänzt werden.

Spartipp: Second Hand

Wer nur ein geringes Budget für Schwangerschaftskleidung hat, kann zudem „Second Hand“ kaufen. Schließlich haben auch andere Frauen das Problem, einerseits qualitativ hochwertige Umstandsmode zu brauchen, aber diese andererseits nur für einen geringen Zeitraum von wenigen Wochen oder Monaten tragen zu können. Planen sie anschließend keine erneute Schwangerschaft, haben sie quasi neue Klamotten im Schrank liegen, die sie vermutlich niemals wieder benötigen. Der Verkauf an andere Frauen in der Schwangerschaft mit demselben Problem ist daher naheliegend. So kann Umstandsmode günstig eingekauft und nach Gebrauch weiterverkauft werden. Viel Geld ist also nicht notwendig, um sich sowohl hochwertig als auch modisch zu kleiden, während die Frau in anderen Umständen ist.

Ausleihen und Weitergeben

Auch das Ausleihen kann eine Option sein. Denn viele Frauen behalten die Umstandsmode erst einmal, weil sie noch weitere Kinder wünschen oder diese zumindest in Erwägung ziehen. Zwischenzeitlich liegt sie aber für mehrere Jahre ungenutzt im Kleiderschrank. Manchmal sind daher Schwestern oder Freundinnen bereit, einem diese Kleidungsstücke auszuleihen. Dann ist natürlich umso wichtiger, diese sorgfältig zu pflegen, um sie in einem ebenso guten Zustand wieder zurückzugeben. Wenn es um Schwangerschaftskleidung geht, lautet das Motto also: Frauen sollten zusammenhalten und sich gegenseitig aushelfen. Dann ist schöne Umstandsmode weder schwierig noch teuer!

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