10 Facts rund um die Kinderernährung, die staunen lassen

Kaum können unsere Kleinsten sitzen, hat dies einen enormen Einfluss auf die Ernährung. Bereits im zweiten Lebensjahr essen 40% der Kinder das Gleiche wie die Erwachsenen. 10 Facts über Kinderernährung, die Staunen hervorrufen!

Baby Mädchen wird gefüttert
  • Die Ernährung in den ersten 1000 Tagen (gerechnet von der Befruchtung bis zum zweiten Geburtstag) eines Kindes ist entscheidend für eine gesunde Zukunft.
  • Die Entwicklung des gesamten Stoffwechsel, des Gehirns und des Immunsystems sind nur zu etwa 20 Prozent durch unsere Gene vorbestimmt. Die restlichen 80 Prozent können durch Umwelteinflüsse und vor allem durch den individuellen Lebensstil in der frühen Kindheit beeinflusst werden.
  • Drei von vier Müttern nicht bewusst, dass ein Kleinkind in den ersten tausend Tagen einen besonderen Nährstoffbedarf hat, wie eine Umfrage von marketagent.com im Sommer 2013 unter 500 österreichischen Müttern ergab.
  • Laut dieser Umfrage verdoppelt sich der Anteil von Kindern, die zumindest 1 x täglich naschen, sich zwischen dem ersten und dritten Geburtstag. Gleichzeitig nimmt der Obst- und vor allem Gemüseverzehr ab.
  • Laut der Umfrage essen bereits über 40 Prozent der Kinder im zweiten Lebensjahr das gleiche wie die Erwachsenen, obwohl sie spezielle Bedürfnisse vorweisen.
  • Kinder benötigen von manchen Nährstoffen bezogen auf das Körpergewicht bis zu 5 x mehr als Erwachsene.
  • Der Magen von Kleinkindern ist etwa nur ein Sechstel so groß im Vergleich zu Erwachsenen - also sich größenmäßig etwa wie eine Mandarine zu einer Grapefruit verhält.
  • Eltern vertrauen, wenn es um das Essen für ihr Kind geht, mehr auf das eigene Gefühl als auf wissenschaftliche Empfehlungen.
  • Wenn die Eiweißzufuhr beispielsweise zwischen dem 7. und 24. Lebensmonat zu hoch ist, besteht die Gefahr, dass das Kind bei Schuleintritt zu viel Gewicht auf die Waage bringt.
  • Das wichtigste Kriterium der Mütter für die Ernährung ihrer Kinder ist laut der Umfrage von marketagent.com, dass es den Kindern schmeckt (71,8 %).

Kommentare

Einen Kommentar schreiben

Bitte addieren Sie 4 und 8.

Mehr erfahren:

Die Brust nach der Geburt

Die Brust nach der Geburt: so verändern Schwangerschaft und Stillzeit deinen Busen

Die Schwangerschaft ist ein besonderer Abschnitt im Leben einer Frau. Nicht nur dein Leben wird auf den Kopf gestellt, wenn das Baby auf der Welt ist. Auch dein Körper verändert sich und das geht häufig mit einem neuen Körpergefühl einher. Manche Frauen begrüßen diese Veränderung, andere sind aber ehrlich unzufrieden, vor allem dann, wenn sich die Oberweite subjektiv empfunden zu ihrem Nachteil entwickelt hat. Dabei ist es vollkommen normal, dass sich die weibliche Brust verändert, es liegt sozusagen in der Natur der Dinge. Du bist dennoch unglücklich mit deinem Aussehen? Wir verraten dir, wie du diese Situation in Angriff nehmen kannst.

Weiterlesen …

Babyhaut im Sommer: Sonnenschutz und Pflegetipps

Die Tage werden länger und schon bald steht er vor der Tür: der Sommer. Nicht nur Eltern freuen sich über die ersten Sonnenstrahlen, auch für Babys und Kleinkinder ist es wichtig, Zeit im Freien zu verbringen. Die frische Luft tut dem Nachwuchs gut, die Sonne wärmt und das Planschen im kühlen Nass macht Spaß. Wenn es um das Thema Hautpflege geht, dann spielt im Sommer der Sonnenschutz eine große Rolle, aber auch die allgemeine Pflegeroutine sollte ein wenig an die Jahreszeit angepasst werden. Wir haben ein paar Tipps für dich gesammelt und alle wichtigen Informationen zusammengetragen, wie du dein Baby oder Kleinkind am besten vor Sonnenstrahlung schützen kannst.

Weiterlesen …

PEKiP – Das Prager-Eltern-Kind-Programm

Das so genannte Prager-Eltern-Kind-Programm (kurz: PEKiP) richtet sich an jene Eltern, die ihren Nachwuchs bereits ab den ersten Lebenswochen spielerisch fördern möchten. Die zentralen Inhalte des Programmes werden vom gleichnamigen Verein vermittelt.

Weiterlesen …

Subakute Mastitis

Zu den häufigsten Problemen in der Stillzeit zählen neben wunden und geröteten Brustwarzen Schmerzen in der Brust. Sie werden zumeist von Infektionen in den Milchgängen verursacht und sollten stets abgeklärt werden, nur selten muss eine betroffene Mama abstillen. Weit verbreitet sind die akute puerperale Mastitis (Brustentzündung im Wochenbett/in der Stillzeit) sowie die subakute und chronische Mastitis.

Weiterlesen …

Melde dich zum Schwanger.at Newsletter an – dich erwarten spannende Artikel, Produkttests und Gewinnspiele!

Bitte addieren Sie 8 und 9.