Geschenke zur Geburt

Wenn sich in der Familie oder bei lieben Freunden Nachwuchs ankündigt, dann sorgt das rundum für Jubel. Je näher dann der Entbindungstermin rückt, desto eher stellt sich die Frage, was man anlässlich des frohen Ereignisses schenken könnte. Du möchtest den frisch gebackenen Eltern eine Freude machen – wir haben für dich viele Geschenkideen und Anregungen gesammelt.

Geschenke zur Geburt

Geschenke für das Baby

Der Markt für Babys und Kleinkinder wirkt auf den ersten Blick wie eine eigene Galaxie. Es gibt eine schier unüberschaubare Anzahl an Produkten, manche machen mehr Sinn, manche weniger. Unbehandeltes Spielzeug oder Spielwaren aus Holz kommen bei Eltern meistens gut an. In bunten Farben und mit lustigen Funktionen begeistern sie auch den Nachwuchs. Wer dem Baby eine Freude machen will, der sollte darauf achten, das Kind nicht zu überfordern. Viele Spielsachen sind nicht altersgerecht, sie sind beispielsweise zu laut oder zu anspruchsvoll. Die Sinne eines Neugeborenen sind noch nicht sehr stark ausgeprägt, erst im Laufe der Monate reift die Wahrnehmung und damit auch die Lust, die Welt zu entdecken. Für Babys können wir folgende Spielsachen empfehlen:

  • Einen Greifling aus Holz
  • Einen Beißring (nicht wegzudenken, wenn die ersten Zähnchen kommen)
  • Ein babygerechtes Schmusetier oder ein Schnuffeltuch
  • Ein buntes Mobile (das sorgt für Ablenkung beim Wickeln oder an der Wiege)
  • Eine lustige Kette z.B. aus Holzperlen oder Stofffiguren für den Kinderwagen
  • Eine Rassel
  • Motorik- bzw. Greifbälle

Praktische Geschenke & nützliche Mitbringsel

Praktische Geschenke sind immer gerne gesehen und damit kann man auch nicht viel falsch machen. Babys sind zwar noch klein, aber sie benötigen jede Menge Ausstattung. Sei es zum Wickeln, zum Baden, zum Kuscheln oder für einen gemütlichen Schlaf. Zu beachten ist dabei lediglich, dass die Eltern vermutlich schon einiges selbst besorgt haben. Vor allem, wenn es bereits Geschwisterkinder gibt, herrscht bei einer erneuten Schwangerschaft mehr Routine und vieles ist schon vorhanden. Wer sich nicht sicher ist, kann entweder direkt nachfragen oder solche Dinge kaufen, die man auch in doppelter Ausführung gut gebrauchen kann (z.B. Windeln in einer fortgeschrittenen Größe oder Krabbelpatschen aus Leder). Hier ein paar Ideen:

Wickeluntensilien wie Wundschutzcreme, Wickelunterlagen und Windeln. So genannte Windeltorten sind vor allem im amerikanischen Raum beliebt, man sieht sie aber auch hierzulande immer öfter. Die lustigen Gebilde bestehen aus unterschiedlichsten gerollten Windeln und Pflegeprodukten für das Baby.

Praktisches aus Stoff: das können zum Beispiel bunt bedruckte Stoffwindeln/Spucktücher oder aber auch ein lustiges Kapuzenhandtuch zum Baden sein. Kuscheldecken aus Wolle oder Krabbeldecken mit bunten Motiven oder ein hochwertiger Schlafsack finden ebenfalls Anklang bei Groß und Klein. Tipp: so genannte Wickeletuis aus Stoff bieten Platz für zwei Windeln sowie eine kleine Packung Feuchttücher. Sie sind aus vielen Handtaschen nicht wegzudenken und eine gute Alternative zur klassischen Wickeltasche.

Auch wenn es noch ein wenig bis zur Beikostreife dauert, Lätzchen, Babybesteck, Essgeschirr oder Trinkbecher eignen sich auch wunderbar als Geschenke zur Geburt.

Natürlich gibt es rund um die Ankunft eines neuen Erdenbürgers auch ein paar größere Anschaffungen, die Eltern tätigen müssen. Wir denken in diesem Zusammenhang an Möbel, Kinderwagen oder an die Babyschale für das Auto. Spendable Familienmitglieder können sich beispielsweise daran beteiligen – für manche Großeltern ist das sogar eine Ehre. Und sie sind froh, ein wirklich sinnvolles Geschenk gefunden zu haben. Tipp: es gibt unzählige Modelle am Markt und alle entsprechen sie unterschiedlichsten Anforderungen. Es empfiehlt sich, mit den werdenden Eltern offen zu sprechen und ihnen die Entscheidung für eine Marke/ein Modell zu überlassen. Den finanziellen Rahmen kann man natürlich im Vorfeld abstecken, wenn man das möchte.

Darüber freuen sich Mama & Papa

Kleine und größere Aufmerksamkeiten zur Geburt sorgen auch bei den frisch gebackenen Eltern für Freude. Und manchmal ist es einfach schön, wenn man ein Geschenk ganz für sich allein bekommt. Das gilt gerade für eine Zeit, in der sich ohnehin alles um den süßen Nachwuchs dreht. Als mögliche Elterngeschenke eignen sich:

  • Bücher rund um Kindererziehung und Elternschaft. Das können klassische Ratgeber, Stillbücher, Bücher über Kinderkrankheiten oder aber auch erheiternde Erfahrungsberichte erfahrener Eltern sein.
  • Gutschein für einen Abend im Kino oder im Lieblingsrestaurant – idealerweise ist das Babysitting gleich inkludiert.
  • Eine DVD-Box oder ein Abo für ein Streaming-Portal. Es dauert eine Weile, bis man einen Film wieder in voller Länge und ohne Unterbrechungen ansehen kann. In dieser Zeit sorgen DVD-Player oder Video on Demand Dienste für Unterhaltung.
  • Tragetuch oder Tragehilfe. Wie befreiend es sein kann, im Babyalltag auch einmal beide Hände freizuhaben, weiß man oft erst, wenn man ein Baby den ganzen Tag am Arm getragen hat. Abhilfe schaffen Tragetücher oder gute Tragehilfen. Tipp: wer unsicher ist, kann auch einen Gutschein für eine Trageberatung schenken.

Stammzellen aus der Nabelschnur

Wussten Sie, dass die Nabelschnur Ihres Kindes eine einzigartige und wertvolle Stammzellquelle ist? Nutzen Sie die einmalige Chance bei der Geburt und informieren Sie sich rechtzeitig vorher über ein Stammzelldepot. Die Gesundheit des eigenen Kindes ist allen Eltern ein großes Anliegen. Leider wissen noch immer viel zu viele nicht, dass sie für die Gesundheit ihres Kindes auch medizinisch vorsorgen können – durch ein Stammzelldepot bei einer Stammzellbank.

Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um sich über diese wichtige Vorsorge vor der Geburt zu informieren. Dann kann Ihr Kind von der Medizin der Zukunft profitieren.

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Schönes für das Wochenbett

Das Wochenbett ist eine sehr sensible Phase. Mama, Papa und Baby müssen sich erst einmal aneinander gewöhnen und sich in der neuen Familiensituation zurecht finden. Für Mütter hat das Wochenbett eine besondere Bedeutung. Es ist die Zeit, in der sich die frisch gebackene Mama von den Strapazen der Geburt erholen kann, auch das Stillen oder die Fütterung mit dem Fläschchen erfordern ein wenig Übung. Alles muss sich erst einspielen. Dafür benötigt es in erster Linie Ruhe sowie verständnisvolle Familienmitglieder und Freunde, die Besuche sorgfältig absprechen und wenn nötig, ihre Hilfe anbieten. In den ersten Wochen nach der Geburt sollte sich alles ausschließlich um das Wohlergehen der Mutter drehen. Wenn sie entspannt ist, gehen viele Dinge leichter von der Hand: es gibt weniger Probleme beim Stillen, der Körper regeneriert sich schneller, das Baby fühlt sich geborgen und überwindet dadurch den Übergang vom Mutterleib zur Außenwelt besser. Wer seiner Freundin, Frau, Schwester, Tochter oder Schwiegertochter etwas Gutes tun möchte, der besorgt ihr eines der folgenden Geschenke (frei nach dem Motto „Wochenbett-Wellness“):

  • Ein qualitativ hochwertiges Massageöl, am besten in Bio-Qualität. Es eignen sich auch jene Öle, die in der Schwangerschaft bei der Vorbeugung von Dehnungsstreifen zum Einsatz kommen.
  • Eine Pflegecreme für beanspruchte Brustwarzen aus reinem Wollfett (wenn das Baby gestillt wird).
  • Ein Nackenkissen, ein Stützkissen oder ein Wärmekissen aus Kirschkernen.
  • Energiereiche Snacks für Zwischendurch (gekauft oder selbst gemacht) wie beispielsweise Stillkugeln, Nussmischungen, Trockenfrüchte oder Bananenbrot.
  • Öle oder Badezusätze für ein Entspannungsbad.
  • Gutscheine für eine Massage.
  • (Still-) Tees und eine schöne Thermosflasche (frisch gebackene Mamas sollten viel Flüssigkeit zu sich nehmen).

Personalisierte Geschenke

Sofern Name und Geschlecht des Babys schon bekannt sind, stellen personalisierte Geschenke eine Möglichkeit dar. Beliebt sind bei Eltern Schnullerketten (mit dem Namen des Kindes) oder Schnuller mit Aufschrift. Es gibt mittlerweile auch Geschichtenbücher, in denen das Kind die Hauptfigur spielt. Natürlich kann man auch Bodys oder Strampler mit dem Namen und/oder einem lustigen Spruch bedrucken lassen. Spucktücher, Bettwäsche oder Babydecken lassen sich ebenso mit dem Namen des neuen Erdenbürgers versehen. Üblicherweise wird der Schriftzug aufgestickt oder aufgebügelt.

Zeit schenken

Das mit der Zeit ist für Mamas und Papas in den ersten Lebensmonaten ihres Kindes so eine spezielle Sache. Sie haben immer zu wenig davon. Schlaflose Nächte, unregelmäßige Essenszeiten und die generelle Unübersichtlichkeit, die das Leben mit einem kleinen Zwerg ausmacht, können die Eltern schon einmal aus dem Konzept bringen. Sie spüren das vor allem dann, wenn sie einmal etwas Zeit für sich haben wollen. Für einen kleinen Spaziergang, einen Besuch beim Friseur oder einen gemeinsamen Theaterabend. Wer frisch gebackenen Eltern unter die Arme greifen möchte, der kann sie mit einem Zeit-Geschenk überraschen. Ganz zu Beginn weiß man ja noch nicht, wie anstrengend der Nachwuchs manchmal sein kann – umso mehr werden sich deine Freunde oder Verwandte über einen ganz persönlichen Gutschein freuen.

Was ist Eltern nun eine echte Hilfe? Beispielsweise kann man Gutscheine ausstellen fürs Babysitten, sei es für das Neugeborene oder für Geschwisterkinder. Diese werden vielleicht nicht gleich in den ersten Wochen eingelöst, aber mit der Zeit, wird es immer leichter, das Baby auch einmal zwei oder drei Stunden in die Obhut einer Vertrauensperson zu übergeben. Dann heißt es für Mama (oder Papa), hinaus aus der Wohnung und sich etwas Gutes tun.

Am Anfang dreht sich vieles um die Nahrungsaufnahme. Wann wird das Baby gefüttert? Und wann haben die Eltern Zeit zu kochen und/oder zu essen? Auch das ist ein schöner Ansatzpunkt für einen Gutschein. Freunde können Essens-Gutscheine ausstellen. Ob sie nun etwas zu essen vorbeibringen oder sich direkt in die Küche stellen und etwas zaubern, sei jedem selbst überlassen. Es mag eigenartig klingen, aber auch Gutscheine für die Mithilfe im Haushalt stehen hoch im Kurs. Wir wissen es bereits, die Zeit fehlt an allen Ecken und Enden und wer hat schon Lust nach zahlreichen Nachtdiensten auch noch das Badezimmer zu schrubben?

Gute Freunde oder Familienangehörige dürfen also nach Herzenslust Putzgutscheine verschenken. Voraussetzung ist jedoch in gewissem Maße, dass man sich gut kennt und abschätzen kann, ob es den Eltern denn überhaupt recht ist, wenn haushaltsfremde Personen sich als Putzfeen anbieten. Im Zweifelsfall empfiehlt es sich, einfach mit dem Elternpaar zu sprechen. Im Normalfall sind helfende Hände immer willkommen. Nicht umsonst lautet ein viel zitiertes Sprichwort aus Afrika „Um ein Kind groß zu ziehen, braucht es ein ganzes Dorf“.

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