Bausparen – Klassische Wertanlage für Familien

Vielleicht kennst du „den Bausparer“ ja noch aus deiner Kindheit oder hast sogar selbst einen zu deinem 18. Geburtstag oder deiner ersten eigenen Wohnung bekommen. Beim Bausparen handelt es sich um eine traditionelle, jedoch immer noch sehr beliebte Sparform. Ob du monatlich einen Betrag zur Seite legst oder eine Einmaleinzahlung leistest, bleibt dir überlassen. Unter gewissen Voraussetzungen steht dir für deinen Bausparvertrag auch eine staatliche Prämie zu.

Glückliche Familie mit Kind unter Pappdach im Wohnzimmer

So funktioniert das Bausparen

In Österreich gibt es vier Bausparkassen, bei denen du dein Geld anlegen kannst. Die Bedingungen und Inhalte, an die ein Bausparvertrag geknüpft ist, werden im § 4 BSpG des österreichischen Bauspargesetzes geregelt. Dieser Vertrag umfasst alle Details des Bauspargeschäftes, das die Bausparkasse mit dem Kunden eingeht, wie beispielsweise Art der Einlage, Verzinsung oder die Folgen, wenn einer der beiden Vertragspartner seine Leistung nicht wie vereinbart erbringt. Praktisch gesehen bedeutet es für dich, dass du jenen Anbieter finden musst, der am ehesten zu deinen Bedürfnissen und Sparmöglichkeiten passt. Im Vorfeld kannst du dir folgende Fragen durch den Kopf gehen lassen:

  • Möchtest du monatlich einen Betrag ansparen oder tätigst du lieber eine Einmaleinlage? Vielleicht fühlst du dich aber auch wohler damit, wenn du jährlich einen gewissen Betrag auf dein Bausparkonto einzahlst?
  • Wenn du dich für einen monatlichen Betrag entscheidest – wie viel kannst du zur Seite sparen? Üblicherweise liegen die Beträge zwischen 30 und 100 Euro im Monat.
  • Für welchen Zweck und welche Laufzeit möchtest du den Bausparvertrag abschließen?
  • Bevorzugst du einen fixen Zinssatz oder einen variablen oder vielleicht eine Kombination aus beiden Varianten?
  • Welches Endguthaben soll mindestens erreicht werden?
  • Benötigst du eine Bausparfinanzierung für die Anschaffung oder Renovierung von Wohneigentum? (Der Abschluss eines Bausparvertrages sichert dir den Anspruch auf eine Bausparfinanzierung).

Das klingt jetzt alles ein wenig kompliziert, im Grunde ist das Bausparen aber recht einfach. Du zahlst einmalig oder monatlich eine gewisse Summe auf dein Bausparkonto ein und belässt das Geld auf dem Konto wie auf einem Sparbuch. Mit der Bank triffst du eine Vereinbarung darüber, wie lange der Bausparvertrag läuft (Gesetzliche Mindestlaufzeit sind 6 Jahre), ob es nach Ablauf des Vertrages eine Verlängerungsmöglichkeit gibt und natürlich auch darüber, was passiert, wenn du deinen Bausparer vorzeitig auflösen musst (aufgrund eines dringlichen Kapitalbedarfs). Deine Kapitaleinlage vergrößert sich im Laufe der Zeit, da du Bausparzinsen (fix oder variabel) bekommst und Anspruch auf eine staatliche Bausparprämie hast. Diese Prämie beträgt zwischen 1,5% und 4% deiner Kapitaleinlage und wird jährlich ausbezahlt. Diese jährliche Prämie gibt es jedoch nur bis zu einer Einlagenhöhe von 1.200 Euro.

Bausparkassen in Österreich

In Österreich gibt es derzeit vier Bausparkassen, die mit ihren Angeboten dem Bauspargesetz unterliegen. Gewisse Aspekte sind also bei jedem Vertrag gleich, weil sie gesetzlich geregelt sind. Details der Bausparverträge können je nach Angebot variieren. Das betrifft in erster Linie die Zinssätze. Sie können unterschiedlich hoch ausfallen, ebenso ist ein Mix aus variabler und fester Verzinsung möglich. Ein Aspekt ist auch, ob du deine Sparbeträge flexibel oder als Einmalbetrag einzahlen kannst. Wichtig: Informiere dich genau, was passiert, wenn du deinen Vertrag vorzeitig kündigen musst/möchtest. Da gibt es je nach Anbieter unterschiedliche Geschäftsbedingungen, die in erster Linie die Höhe der Verwaltungsgebühren betreffen. Bei folgenden Bausparkassen kannst du dich nach einem Angebot erkundigen:

  • s Bausparkasse
  • Raiffeisen Bausparkasse
  • start:bausparkasse
  • Wüstenrot Bausparkasse

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Online oder in der Filiale beraten lassen

s Bausparen steht für sicheres und staatlich gefördertes Sparen. Mit dem Guthaben lassen sich viele Wünsche erfüllen: die Anzahlung für das neue Familienauto, Kinderzimmer, Klassenfahrten oder die Vorsorge für Kinder und Enkelkinder.

Derzeit gibt es ein besonders attraktives Angebot für Kinder und alle unter 30: Jetzt mit 4 % Startzinsen* für die ersten 12 Monate.

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Ist Bausparen das Richtige für mich?

Bausparen ist eine traditionelle und gleichzeitig sehr sichere Variante, um dir ein finanzielles Polster für eine Anschaffung oder für die Ausbildung deiner Kinder zur Seite zu legen. Das Investitionsrisiko ist überschaubar und es gibt keinen Wertverlust.

Hinweis: Wenn du den Vertrag vorzeitig auflöst, können jedoch Kosten für die Verwaltung/Verarbeitung auf dich zukommen. Wie hoch diese ausfallen, steht in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bausparvertrages. Bei der Entscheidung für oder gegen einen Bausparvertrag empfiehlt sich also stets ein genauer Blick auf die Vertragsbedingungen.

Hier noch eine kleine Entscheidungshilfe – der „Bausparer“ ist eine gute Variante für dich, wenn du …

  • … einzelne Familienmitglieder absichern und Kapital dezent steigern möchtest.
  • … monatlich, jährlich oder festgelegte Einmalbeträge einzahlen kannst/du genau weißt, welches Budget du monatlich/jährlich zum Sparen zur Verfügung hast.
  • …von der staatlichen Bausparprämie profitieren willst.
  • … du ein größeres Wohnraumprojekt realisieren möchtest und die Bausparfinanzierung für dich relevant ist.
  • … du dir vorstellen kannst, dein Geld mindestens sechs Jahre zu binden.
  • … du mit einem überschaubaren Wertzuwachs zufrieden bist.
  • … du eine sichere Sparvariante

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Kindersicherheit im Auto: Sitze für Neugeborene

Die erste Kindersitzgruppe, die du verwenden wirst, ist ein Sitz der Gruppe 0 bzw. 0+ (nach der ECE R-44-04-Norm). Dabei handelt es sich um eine Babyschale mit Bügel oder einen i-Size-Sitz (ECE R-129 Norm seit 11/2014), der in beide Fahrtrichtungen montiert werden kann. Du verwendest solche Sitze in etwa bis zum ersten Lebensjahr deines Kindes oder einem Gewicht von 10-13kg. Dabei handelt es sich jedoch nur um allgemeine Richtwerte, wann der Wechsel auf die nächstfolgende Sitzgruppe erforderlich ist, wird individuell entschieden.

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Ernährungsverbote in der Stillzeit

Dein Baby zu stillen ist eine wundervolle und gleichzeitig fordernde Aufgabe. Auch wenn der Körper darauf eingestellt ist, kann es für dich am Anfang dennoch ungewohnt sein. Dein Baby nuckelt etwa alle zwei bis drei Stunden an deiner Brust und erhält dadurch wertvolle Nahrung. In den ersten Monaten benötigt es nichts anderes als die Muttermilch, die in deinem Drüsengewebe produziert wird! Beim Stillen bekommt dein Baby wertvolle Mikro- und Makronährstoffe sowie Abwehrstoffe, die sein Immunsystem unterstützen. Ebenso kann es an der Brust Geborgenheit und Nähe zur Bezugsperson tanken. Das ist auch eine wichtige Form der „Nahrung“ in den ersten Lebensmonaten. Mit der richtigen Ernährung und einem gesunden Lebensstil kannst du die Produktion der Muttermilch positiv beeinflussen und dafür sorgen, dass nur jene Stoffe in die Milch übergehen, die auch für dein Baby sind. Es gibt viele Lebensmittel, mit denen du dich in der Stillzeit stärken kannst – und auch ein paar Tabus.

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Stillen & Kinderbetreuung – So gelingt die Eingewöhnung bei Tagesmutter, Krabbelgruppe und Co.

Stillen & Kinderbetreuung

Wenn du wieder arbeiten oder einfach mehr Zeit für dich möchtest, hast du ab einem gewissen Alter die Möglichkeit, dein Kind zu einer Tagesmutter, Leihoma oder in eine Kleinkind- bzw. Krabbelgruppe zu geben. In Kinderkrippen werden Babys und Kinder bis zum dritten Lebensjahr betreut, ebenso gibt es Tagesmutter, die kleinere Gruppen haben und dadurch jüngere Kinder aufnehmen können. Mamas, die ihr Kind noch stillen, stehen häufig vor der Frage, ob die Fremdbetreuung ein Abstillen erfordert oder wie sich Stillen und Kinderbetreuung vereinbaren lassen. Wir haben uns ein paar Gedanken zu dem Thema gemacht und die wichtigsten Tipps zusammengefasst, wie eine stillfreundliche Eingewöhnung gelingen kann.

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Die Stillberaterin – So unterstützt sie dich beim Stillen

Stillen wird gerne als „die natürlichste Sache der Welt“ bezeichnet – und wenngleich wir da auch zustimmen würden, wissen wir dennoch, dass eine erfolgreiche Stillbeziehung nicht selbstverständlich ist. Als frisch gebackene Mama bist du vielleicht unsicher, geschwächt von der Geburt oder einfach noch nicht in deiner neuen Rolle angekommen. Das ist vollkommen in Ordnung – nimm dir die Zeit, die du brauchst. Für einen sanften Stillstart empfehlen wir dir, dich schon während der Schwangerschaft zu erkundigen, wer dich beim Stillen professionell unterstützen kann.

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