Sicher unterwegs mit dem Fahrrad: So transportierst du Babys und Kleinkinder

Du bist vor oder während deiner Schwangerschaft schon gerne mit dem Rad gefahren oder möchtest jetzt gemeinsam mit deiner Familie Ausflüge am Rad machen oder Einkäufe erledigen? Wunderbar! Dann haben wir gute Nachrichten für dich. Es gibt mittlerweile einige Möglichkeiten, um Kleinkinder und sogar Babys kindersicher am Fahrrad zu transportieren oder in einem Anhänger mitzunehmen. Welche Transportvariante für dich infrage kommt, hängt von mehreren Faktoren ab. Wir haben eine kleine Entscheidungshilfe zusammengestellt und erklären dir, worauf du beim Transport deines Kindes am Fahrrad achten musst.

Die Kleinsten am Fahrrad

Sobald dein Baby gut und sicher in dieser für ihn fremden Welt angekommen ist, darfst du es in einer geeigneten Transportvorrichtung auf deinem Fahrrad mitnehmen. Ob du bereits mit deinem Neugeborenen fährst oder doch noch etwas warten möchtest, bis dein Kind größer ist, bleibt dir überlassen. Grundsätzlich ist es so, dass du jedenfalls darauf achten musst, dass dein Kind sicher Platz findet, entsprechend angegurtet und mit der gesetzlich vorgeschriebenen Ausrüstung (Radhelm) ausgestattet ist. Die passende Transportvorrichtung hängt zudem von dem Körpergewicht, der Größe des Kindes, seinem Alter und nicht zuletzt seinem Temperament ab.

Transporträder und Fahrradanhänger eignen sich (sofern vom Hersteller angegeben) bereits ab Geburt. Einen klassischen Kindersitz für das Fahrrad kannst du etwa ab dem achten Lebensmonat verwenden. Anhänger und Lastenräder bieten nicht nur Platz für dein Kind, sondern je nach Größe auch für Einkäufe, Wechselgewand, Wickeltasche, Jause, Spielzeug und sonstige Utensilien, die man eben unterwegs so braucht. Der Kindersitz bietet klassischerweise einfach „nur“ Platz für ein Kind, das sitzend hinter der Person transportiert wird, die das Fahrrad lenkt.

Wichtig: Ein Kind mit dem Fahrrad mitzunehmen ist mittlerweile kein Problem mehr. Es gibt entsprechende Vorrichtungen und Fahrräder, die sich unkompliziert umrüsten lassen. Erforderlich dabei ist es, dass du dich selbst sicher fühlst, wenn du mit dem Fahrrad fährst. Schließlich bringen Anhänger und Co. größere Anforderungen mit sich, wie z. B. eine andere Spurbreite oder ein größeres Gewicht, das ausbalanciert werden muss. Beim Lastenrad sind ein größerer Wendekreis und ein veränderter Bremsweg zu beachten.

Das sagt der Experte: „Es ist wichtig, ein Gefühl für das neue Gefährt zu bekommen. Wie fährt es sich? Wie komme ich mit dem Gewicht zurecht, welchen Bremsweg muss ich beachten und wie ist das Kurvenverhalten? Ich empfehle Eltern, ihr Fahrrad mit Anhänger oder Kindersitz ausgiebig allein zu testen, bevor sie gemeinsam mit dem Kind fahren. Das gibt die nötige Sicherheit für die ersten Ausfahrten.“

Rechtliche Bestimmungen in Ă–sterreich

Die Straßenverkehrsordnung (StVO) regelt die Ausstattung deines Kindes. Nach § 68 Abs. 6 StVO müssen Kinder unter 12 Jahren einen Helm tragen, wenn sie am Fahrrad in einem Kindersitz, einer Transportkiste oder in einem Fahrradanhänger mitgeführt werden. Aufsichtspersonen, die das Kind begleiten, müssen älter als 16 Jahre sein und darauf achten, dass die Helmpflicht eingehalten wird. Eine Nichteinhaltung der Vorgaben ist strafbar und gefährdet zudem die Sicherheit deines Kindes. Ebenso in der StVO festgehalten sind allgemeine Vorschriften, wie man Kinder am Rad transportieren muss. Der Lenker des Fahrrads muss über 16 Jahre alt sein und es darf pro Fahrrad nur ein Kind transportiert werden (Ausnahme sind Lastenfahrräder und Fahrradanhänger). Jede Transportvorrichtung muss bestimmte gesetzliche Vorgaben erfüllen.

Kindersitz (nach § 66 Abs. 2 der Straßenverkehrsordnung 1960 und § 8 Abs. 1 des Produktsicherheitsgesetzes 1994):

  • Pro Fahrrad ist ein Kindersitz zulässig.
  • Der Fahrradsitz muss fix mit dem Fahrrad verbunden sein (z. B. Fixierung am Rahmen des Fahrrads). Die Monate am Gepäckträger ist nicht erlaubt.
  • Fahrradsitze mĂĽssen stets hinter dem Lenker positioniert werden. Eine Montage vor dem Lenker oder auf der Lenkstange strengstens verboten.
  • Der Fahrradsitz muss ĂĽber ein Gurtsystem verfĂĽgen, das Kleinkinder ausreichend sichert und nicht von einem Kind geöffnet werden kann.
  • Der Sitz benötigt einen Beinschutz, der in der Höhe verstellt werden kann.
  • Eine KopfstĂĽtze/Kopflehne ist verpflichtend.
  • Die FĂĽĂźe deines Kindes mĂĽssen mittels FuĂźriemen befestigt/gesichert werden können.
  • Im Lieferumfang mĂĽssen eine deutschsprachige Anleitung (Sicherheitshinweise) oder eine bildliche Darstellung enthalten sein.
  • Der Kindersitz darf den Lenker weder in der Sicht, Aufmerksamkeit noch Bewegungsfreiheit einschränken.
  • Das Tragen eines Fahrradhelms ist Pflicht.

Fahrradanhänger (nach § 66 Abs. 2 der Straßenverkehrsordnung 1960 und § 8 Abs. 1 des Produktsicherheitsgesetzes 1994):

  • Du darfst dein Baby/Kind nur dann in einem Fahrradanhänger transportieren, wenn er laut Hersteller auch fĂĽr den Personentransport geeignet ist.
  • Fahrrad und Anhänger mĂĽssen mit einer entsprechenden Kupplung verbunden werden. Erlaubt sind nur jene Kupplungsvorrichtungen, die dafĂĽr sorgen, dass der Anhänger stabil bleibt, selbst wenn das Zugfahrrad umkippt.
  • Um die Sichtbarkeit im StraĂźenverkehr zu gewährleisten, benötigt jeder Fahrradanhänger: Eine vom Fahrrad unabhängigen Lichtanlage, ein rotes RĂĽcklicht, einen weiĂźen Strahler vorne und einen roten RĂĽckstrahler hinten (dĂĽrfen mit den RĂĽcklichtern verbunden sein), jeweils einen gelben RĂĽckstrahler an den seitlichen Flächen, eine mindestens 1,5 m hohe, biegsame Fahnenstange mit einem Wimpel in Leuchtfarben.
  • Der Fahrradanhänger muss ein geeignetes RĂĽckhaltesystem (Gurtsystem) fĂĽr Kinder aufweisen.
  • Der Anhänger muss einachsig und mit einer Radblockiereinrichtung, die auf beide Räder wirkt, oder einer Feststellbremse ausgestattet sein.
  • Jeder Fahrradanhänger, der in den Verkehr gebracht wird, benötigt eine Abdeckung der Speichen und der Radhäuser, die gegenĂĽber Hinausbeugen und gegenĂĽber Kontakt der Beine mit der Fahrbahn wirksam ist.
  • Dein Kind muss einen Helm tragen.

Lastenrad/Transportkiste (§ 6 Abs. 2a Fahrradverordnung):

  • Der Transport von einem oder mehreren Kindern in einer Transportkiste ist erlaubt, sofern die Kiste laut Hersteller fĂĽr den Personentransport geeignet ist.
  • Kinder benötigen ein eigenes RĂĽckhaltesystem und einen Fahrradhelm.
  • Die Transportkiste darf an einem geeigneten Fahrrad vorne oder hinten angebracht werden.

Kindersitz

Kindersitze fĂĽr das Fahrrad eignen sich fĂĽr Kinder zwischen etwa acht Monaten bis zu einem Alter von sechs Jahren oder einem Gewicht von 22 kg. Der Sitz wird hinter dem Sattel montiert und muss fix mit dem Fahrrad verbunden sein. Achte auch darauf, dass er die gesetzlichen Anforderungen wie Gurtsystem, Riemchen fĂĽr die Beine, Beinschutz und KopfstĂĽtze erfĂĽllt.  Dein Kind sitzt selbstständig im Kindersitz, es benötigt also wetterfeste Kleidung und selbstverständlich einen Fahrradhelm.

Wenn du einen Kindersitz verwenden möchtest, solltest du dich jedenfalls beim Fachhändler schlaumachen, ob dein Fahrrad dafür geeignet ist. Handelsübliche Kindersitzmodelle passen normalerweise auf so gut wie alle Fahrräder, es gibt dennoch Ausnahmen, die man vorher abklären sollte (z. B. bei gewissen E-Bike-Modellen oder Spezial-Fahrrädern). Bitte beachte, dass sich die Gewichtsverteilung auf deinem Fahrrad verändert, so bald ein Kindersitz montiert ist. Das Rad kippt schneller um, der Lenker dreht sich leichter in eine Richtung. Außerdem verlagert sich der Schwerpunkt auf den hinteren Teil des Rads – das musst du bedenken, wenn du mit deinem Kind dann fährst. Kinder dürfen niemals allein im Kindersitz am Rad sitzen.

Experten-Tipp: Wenn du ein Fahrrad mit Kindersitz benutzen möchtest, achte unbedingt auf einen guten Ständer, der ein stabiles Abstellen des Rades sichert.  Es empfiehlt sich die Anbringung eines Hinterbau- oder eines breiten Mittelbauständers. Zweibeinständer sorgen ebenfalls fĂĽr die erforderliche Stabilität. Ein massiv ausgefĂĽhrter Ständer vermindert die Kippgefahr und ermöglicht ein komfortableres Be- und Entladen. Viele Ständer z.B. Zweibeinständer können auch auf bestehenden Rädern nachgerĂĽstet werden.

Vorteile:

  • Unkompliziert fĂĽr kurze Wege, Einkaufsfahrten und AusflĂĽge zum Spielplatz
  • Du kannst den Sitz abnehmen und auch auf anderen Fahrrädern montieren.
  • Kindersitze sind leicht zu verstauen.
  • Die Spurbreite deines Fahrrades verändert sich dadurch nicht.
  • Kindersitze sind relativ preisgĂĽnstig im Gegensatz zu den anderen Transportmöglichkeiten.

Nachteile

  • Kein Schutz vor Regen, Wind, Kälte oder Hitze/Sonneneinstrahlung.
  • Pro Fahrrad kann nur ein Kind im Kindersitz transportiert werden.
  • Wenig Platz, um zusätzliches Gepäck mitzunehmen, wie z. B. einen Rucksack oder die Wickeltasche.
  • Auf längeren Fahrten ist die Sitzposition fĂĽr dein Kind unbequem.

Fahrradanhänger

Fahrradanhänger sind speziell gefertigte Anhänger, die für den sicheren Transport von Kindern vorgesehen sind. Solche Anhänger verfügen über ein eigenes Radsystem und werden mittels Anhängekupplung am Zugfahrrad befestigt. Ein Hinweis gleich an dieser Stelle: Nicht jede Anhängekupplung ist für jedes Rad geeignet. Es kommt darauf an, welche Hinterradnabe angebracht ist oder ob es einen Hinterradständer gibt, der die Anbringung einer Kupplung verhindert.

In einem Fahrradanhänger finden je nach Modell ein oder zwei Kinder im Alter von 0 bis sechs Jahren Platz. Für Babys gibt es spezielle Neugeboreneinsätze, Hängematten, Sitzverkleinerer oder Kopfstützen – die Systeme sind da von Hersteller zu Hersteller verschieden. Der Anhänger ist wie eine rollende Kabine. Er hat drei geschlossene Seiten und eine Vorderseite, die sich öffnen lässt und zum Ein- und Aussteigen genutzt wird. Im Inneren des Anhängers gibt es Platz für ein oder zwei Kinder, die Sicherung erfolgt über ein entsprechendes Gurtsystem. Im Anhänger ist dein Kind vor Wettereinflüssen geschützt, viele Modelle verfügen über Lüftungsschlitze und Moskitonetze, die im Sommer sehr praktisch sein.

Was du auch wissen solltest: Die meisten Fahrradanhänger lassen sich in mehreren Varianten nutzen. Du kannst sie zum Jogger (Sportbuggy), Babybuggy oder Kinderwagen nutzen, wenn du sie entsprechend umbaust bzw. das entsprechende Adapter-Set dazukaufst.

Fahrradanhänger, die in den Straßenverkehr gebracht werden, müssen bestimmte gesetzliche Bestimmungen erfüllen, z. B. müssen sie über eine biegsame Fahnenstange mit Wimpel verfügen. Beachte ebenso, dass dein Fahrrad für die Montage geeignet sein muss und dass sich dein Fahrverhalten ändert, wenn du einen Anhänger ziehst. Der Anhänger hat eine andere Spurbreite, einen anderen Bremsweg und einen vergrößerten Wendekreis.

Vorteile:

  • Fahrradanhänger bieten Platz fĂĽr ein, zwei oder mehrere Kinder. Du kannst z. B. auch ein Baby und ein Kleinkind transportieren.
  • Sie sind praktisch und bieten sehr viel Platz fĂĽr zusätzliches Gepäck, Trinkflaschen, Jausendosen oder kleine Spielzeuge.
  • Viele Modelle können auch als Buggy oder Kinderwagen genutzt werden.
  • FĂĽr längere Ausfahrten oder Radtouren sind sie geeignet, da dein Kind bequem sitzen und vielleicht sogar ein Nickerchen machen kann.
  • Passagiere sind vor Wind und Wetter geschĂĽtzt.

Nachteile

  • Du hast eine andere Spurbreite, wenn du mit dem Anhänger unterwegs bist. Achte auf schmale Wege und Bordsteine!
  • Fahrradanhänger sind in der Anschaffung vergleichsweise teuer.
  • Beim Abstellen oder Verstauen benötigt ein Anhänger viel Platz (das ist z. B. in engen Hausfluren oder im Eingangsbereich ein Problem).

Lastenrad (Transportkiste)

Ein Lastenrad ist, wie der Namen schon sagt, dafür gedacht, Gegenstände, sperrige Güter, Einkäufe oder sonstige Dinge zu transportieren. Mittlerweile gibt es jedoch auch Hersteller, die sich auf die Fertigung von Lastenrädern mit Transportkiste für Kinder spezialisiert haben. Deine Kinder nehmen dann in der Kiste, die vor oder hinter dem Lenker montiert ist, Platz. Ein Rückhaltesystem mit Gurten sorgt für die entsprechende Sicherheit, geeignet ist ein Lastenrad mit dem entsprechenden System ab Geburt. Nach oben hin sind dir altersmäßig keine Grenzen gesetzt – du musst lediglich das maximale zulässige Ladegewicht beachten. Das gilt vor allem auch dann, wenn du mehrere Kinder und Einkäufe oder anderes Gepäck gleichzeitig transportieren musst. Zu beachten ist, dass dein Fahrrad für den Transport geeignet sein muss (wenn du eine Transportkiste nachträglich anbringen lässt) und dass das Lastenfahrrad für die Mitnahme von Kindern zugelassen ist.

Tipp: Wenn du regelmäßig ein höheres Gewicht ziehst oder Strecken bergauf nimmst, ist es ratsam, dein Rad mit einem E-Motor auszustatten oder auf ein elektrobetriebenes Lastenfahrrad zu setzen.

Vorteile:

  • Du kannst mehrere Kinder transportieren (mehr als zwei Kinder).
  • In einem Lastenfahrrad ist viel zusätzlicher Platz fĂĽr Gepäck, Einkäufe und sonstige Dinge.
  • Lastenräder sind sichere Transportmittel.
  • Deine Kinder sitzen im Lastenrad bequem und können miteinander spielen, BĂĽcher lesen oder sich einfach unterhalten.

Nachteile:

  • Lastenräder haben einen hohen Anschaffungspreis. Auch die UmrĂĽstung eines normalen Fahrrades auf Rad mit Transportkiste ist mit höheren Kosten verbunden.
  • Eine Mitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln ist nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen möglich.
  • Ein Lastenrad benötigt wesentlich mehr Stauraum als ein herkömmliches Rad. Idealerweise kannst du es in einer Garage oder einem Unterstand abstellen.

Tipps von unserem Experten fĂĽr die sichere Fahrt mit Kind

  • Achte darauf, dass deine Kinder einen Helm tragen, der perfekt sitzt und alle sensiblen Bereiche am Kopf abdeckt. Der Helm darf nicht rutschen!
  • Sei deinem Kind ein Vorbild und trage selbst einen Schutzhelm.
  • Plane immer wieder Pausen ein - vor allem bei längeren Radtouren oder AusflĂĽgen.
  • Sorge fĂĽr den entsprechenden Schutz bei Wind, Regen, Nässe oder starker Sonneneinstrahlung.
  • Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Kindersitz oder Fahrradanhänger immer vom Fachmann montiert werden. Bei Selbstmontage empfiehlt sich eine Kontrolle durch Fachpersonal z.B. im Zuge eines Fahrradservices. Eine fehlerhafte Montage ist gefährlich fĂĽr Fahrer*in und Kind.
  • Sicherheit sollte fĂĽr dich an erster Stelle stehen. Das betrifft auch die Qualität der Produkte: Achte unbedingt auf die CE-Kennzeichnung und vermeide billig produzierte Ware.

Experten-ĂśberprĂĽfung durch

Manuel Käfer

Der zertifizierte Fahrradtechniker Manuel Käfer ist seit 2010 im Beruf tätig und seit 2014 mit dem Bikeshop Radsport KÄFER in Villach selbständig. Der passionierte Schrauber ist selbst Vater einer Tochter und mit ihr auf verschiedenen Trails in der Gegend unterwegs.

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