Geburtsanzeichen

Wann geht die Geburt wirklich los? Gerade in den letzten Wochen der Schwangerschaft achten viele werdende Eltern auf jedes Ziehen, jeden Druck und jede Veränderung im Körper. Hier findest du wichtige Geburtsanzeichen und erfährst, welche Hinweise darauf hindeuten können, dass dein Baby bald kommt – von ersten regelmäßigen Wehen über den Blasensprung bis zu körperlichen Veränderungen kurz vor der Geburt.

Übungswehen und Senkwehen – Wie sich dein Körper auf die Geburt vorbereitet

Bestimmt hast du schon einmal den Vergleich einer Schwangerschaft mit einem Marathon gehört. Wie ein Läufer seine Ausdauer trainieren muss, so bereitet sich auch dein gesamter Organismus darauf vor, einem gesunden Kind das Leben zu schenken. Übungs- und Senkwehen spielen ab Mitte der Schwangerschaft dabei eine große Rolle, die Gebärmutter macht sich gewissermaßen schon für ihren großen Auftritt bereit.

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Geburtsanzeichen: Daran erkennst du, dass es los geht

Bei ihrer Ankunft hält sich der Großteil aller Kinder nicht an den Kalender. Einige können es kaum erwarten, endlich das Licht der Welt zu erblicken, andere machen es sich im mütterlichen Bauch nochmal so richtig gemütlich und gehen weit über den Termin. Die letzten Wochen vor dem geplanten Entbindungsdatum sind für werdende Eltern also besonders spannend. Bleiben Mama und Papa jedoch aufmerksam, gelingt es vielleicht, das eine oder andere Anzeichen für die bevorstehende Geburt richtig zu deuten.

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Einleitung der Geburt

Im Normalfall regt der Körper die Geburt von selbst an. ExpertInnen gehen davon aus, dass der Geburtsvorgang dann beginnt, wenn sich die Hormonkonzentration im Organismus der Mutter verändert und das ungeborene Baby bereit ist. Manchmal will der Prozess jedoch nicht so Recht in Gang kommen – dann kann unter Umständen eine künstliche Einleitung der Geburt erwogen werden.

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Schwangere sitzt im Bett und hält ihren Bauch

Wehen

Sie sind schmerzhaft und stellen jede gebärende Frau vor eine große Herausforderung, dennoch zählen sie zu den wichtigsten Geburtshelfern: Wehen. Die Gebärmutterkontraktionen, die mitunter sehr heftig ausfallen können, haben maßgeblichen Anteil daran, dass der Nachwuchs auf natürlichem Wege das Licht der Welt erblickt. Bereits während der Schwangerschaft gelingt es den Wehen jedoch eine Menge Verwirrung zu stiften, denn es gibt verschiedene Arten: Übungswehen, Vorwehen, Senkwehen, Geburtswehen und Nachwehen.

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Mutter hält Neugeborenes nach Geburt im Spital

Phasen der Geburt

Gegen Ende der Schwangerschaft beginnt für viele Frauen eine besondere Zeit. Sie verleben Momente der unbändigen Vorfreude, Tage des Wartens und eine Art positive Aufregung. Ab einem bestimmten Zeitpunkt ist nämlich klar: es könnte jeden Moment so weit sein. Vor allem rund um den errechneten Geburtstermin steigt die Freude ins Unermessliche.

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