Feststellung der Schwangerschaft

Es gibt viele, unterschiedlich verlässliche Methoden, um eine Schwangerschaft festzustellen. Manche Frauen ahnen es schon noch bevor ihre Periode ausbleibt, einige sind hingegen vollkommen überrascht und realisieren die „anderen“ Umstände erst beim Arztbesuch. Bis zur endgültigen Bestätigung beim Arzt/bei der Ärztin ist es mitunter ein weiter Weg.

Viele Frauen merken in den ersten Wochen gar nichts – sie gehen davon aus, dass sich ihre Monatsblutung einfach verzögert (z.B. aufgrund von Stress oder weil sie ohnehin einen unregelmäßigen Zyklus haben). Andere reagieren besonders sensibel auf kleine körperliche Veränderungen und hegen vielleicht schon einen leisen Verdacht. Bleibt die Regel über mehrere Tage oder sogar Wochen hinweg aus, greift der Großteil aller Frauen erst einmal zum herkömmlichen Schwangerschaftstest. Ist das schwangerschaftserhaltende Hormon HCG bereits im Urin vorhanden, kann dies mittels Test zu Hause nachgewiesen werden. Je nach Testergebnis empfiehlt sich anschließend ein Besuch beim Arzt/bei der Ärztin. Er/sie klärt ab, ob es sich tatsächlich um eine Schwangerschaft handelt oder ob sich die Regelblutung aus anderen Gründen (z.B. Medikamenteneinnahme, Vorliegen einer Erkrankung) verzögert.

Schwangerschaftsanzeichen

Die ersten körperlichen Anzeichen für eine Schwangerschaft sind von Frau zu Frau verschieden. Während die einen bereits früh von Übelkeit geplagt werden, erleben andere die ersten paar Wochen oder Monate weitgehend beschwerdefrei. Hormone spielen während der gesamten Schwangerschaft, vor allem aber im ersten Trimester eine besonders große Rolle. Sie arbeiten wie kleine Motoren und sorgen dafür, dass der Nachwuchs die optimalen Bedingungen vorfindet, um sich einzunisten, wachsen und zu gedeihen. Das bedeutet für den weiblichen Organismus eine große Umstellung, die sich häufig in typischen Schwangerschaftsbeschwerden äußert. Wer sich nicht ganz sicher ist, ob er tatsächlich ein Baby erwartet, der sollte verstärkt auf folgende Signale des Körpers hören:

Übelkeit und Erbrechen

Übelkeit, die zu allen Tages-und Nachtzeiten auftritt und gelegentlich oder häufig zu Erbrechen führt, ist typisch für eine Schwangerschaft. Sie ist auf die Ausschüttung des Hormons HCG zurückzuführen und zeigt sich hauptsächlich in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten. Wie stark die Übelkeit den Alltag beeinflusst, hängt von individuellen Faktoren ab. Gegen Ende des dritten Monats steigt der HCG-Spiegel noch einmal stark an, ehe die Plazenta die weitere Produktion übernimmt. Dann bessern sich auch die Beschwerden.

Ausbleiben der Regel

Bleibt die Regelblutung aus, gilt dies als relativ sicheres Schwangerschaftsanzeichen – vor allem dann, wenn die Frau über einen sehr regelmäßigen Zyklus verfügt. Manchmal kommt es jedoch auch einfach nur zu einer Verschiebung der Blutung aufgrund von Stress oder Medikamenteneinnahme. Gelegentlich kann das Ausbleiben der Regel auch auf eine ernsthafte Erkrankung oder eine hormonelle Störung hinweisen.

Müdigkeit

Sie zählt zu jenen Symptomen, die gerne mit den Beschwerden vor dem Eintreten der Regelblutung verwechselt werden. Viele Frauen sind auch vor und während der Menstruation schneller müde und erschöpft als sonst. Ausgeprägte Müdigkeit muss also nicht zwangsweise auf eine Schwangerschaft hindeuten, kann dennoch ein erstes Anzeichen sein.

Spannungsgefühl in den Brüsten

In der Frühschwangerschaft verspüren manche Frauen ein leichtes Ziehen oder Spannungsgefühl in den Brüsten. Das ist durchaus natürlich, denn die Brust bereitet sich bereits von Anfang an auf ihre spätere „Versorgungsaufgabe“ vor. Im Laufe der Zeit vergrößert sie sich, Brustwarzen und Vorhöfe verdunkeln sich und die Adern treten stärker hervor.

Harndrang

Mit dem häufigen Gang zur Toilette freunden sich Schwangere idealerweise gleich zu Beginn der Schwangerschaft an. Ein mehr oder weniger stark ausgeprägter Harndrang wird sie nämlich während der gesamten neun Monate begleiten. Im ersten Trimester sind dafür die Hormone verantwortlich, später drücken dann Embryo und Gebärmutter verstärkt auf die Blase, die dadurch häufiger zu entleeren ist.

Weitere mögliche Anzeichen

Blähungen, Verstopfung, Kopfschmerzen, Schmierblutungen, Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Gerüchen und Geschmäckern, verstärkter Speichelfluss, Schwangerschaftsgelüste.

Schwangerschaftstests

Das Vorliegen einer Schwangerschaft lässt sich anhand eines Schwangerschaftstests feststellen. Grundsätzlich unterscheidet man die folgenden Testvarianten:

Urintest

Urintests zählen zu den gängigsten Schwangerschafts-Testverfahren. Sie sind in Apotheken oder Drogeriemärkten erhältlich und liefern je nach Testzeitpunkt eine Ergebnissicherheit zwischen 90% und 99%. Der Nachweis erfolgt, indem ein Streifen in den Urinstrahl gehalten oder in einen Becher mit frischem Urin getaucht wird. Der Streifen reagiert mit dem Urin und zeigt im Falle einer Schwangerschaft, eine erhöhte Hormonkonzentration an. Schwangerschaftsfrühtests, die bereits vor dem Ausbleiben der Periode ein Ergebnis versprechen, sind nicht empfehlenswert. Es empfiehlt sich, den Test 1-2 Wochen nach Ausbleiben der Regel durchzuführen.

Bluttest

Der Nachweis des schwangerschaftserhaltenden Hormons HCG kann im Blut bereits wesentlich früher (etwa 9 Tage nach der erfolgreichen Befruchtung) erfolgen. Er wird in einem Blutlabor oder in einer Arztpraxis durchgeführt und muss von einem Arzt/einer Ärztin angeordnet werden.

Besuch beim Arzt/bei der Ärztin

Wenn das Testergebnis des Urintests oder die körperlichen Anzeichen eindeutig sind, sollten Frauen so rasch wie möglich einen Termin bei ihrem betreuenden Gynäkologen/ihrer betreuenden Gynäkologin vereinbaren. Im Rahmen einer ausführlichen Untersuchung wird festgestellt, ob eine Schwangerschaft vorliegt, ob der Embryo richtig eingenistet und wie weit die Schwangerschaft bereits fortgeschritten ist.

Anamnese

Dieses Gespräch hilft der Ärztin/dem Arzt, den aktuellen Gesundheitszustand der Patientin einzuschätzen. Relevante Themen sind dabei vergangene oder vorliegende Erkrankungen, zurückliegende Schwangerschaften, Geburten oder Fehlgeburten sowie bestimmte Gewohnheiten der Frau (Rauchen, Alkoholkonsum etc.). Auf Basis dessen klärt er/sie über gewisse Risiken auf, gibt Tipps zum Ernährungsverhalten und empfiehlt gegebenenfalls weitere Untersuchungen.

Gynäkologische Untersuchung

Bei dieser Untersuchung werden Muttermund und Gebärmutter abgetastet. Außerdem beurteilt der Arzt/die Ärztin den Gebärmutterhals, die Schleimhaut und die Beschaffenheit des Scheidensekrets. Im Normalfall wird auch ein Krebsabstrich (PAP-Test) durchgeführt. Zusätzlich wird der Urin untersucht, außerdem werden Körpergewicht und Blutdruck gemessen.

Ultraschall

Bei der ersten Untersuchung in der Schwangerschaft wird der Ultraschall vaginal durchgeführt. Hierfür wird eine Sonde in die Scheide eingeführt, um anschließend Gebärmutter und Eierstöcke zu untersuchen. Liegen Zysten, Myome oder andere Veränderungen vor, werden diese über den Ultraschall sichtbar. Mit Hilfe des vaginalen Ultraschalls lässt sich auch eine Schwangerschaft feststellen. Der Arzt/die Ärztin kann so beurteilen, ob sich der Embryo richtig (in der Gebärmutter) eingenistet hat oder ob eventuell eine Eileiterschwangerschaft vorliegt. Ab der 5. Schwangerschaftswoche ist bei normalem Verlauf schon die Fruchthöhle zu erkennen.

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Kommentare

Kommentar von Mel Bachmann |

Hallo ich habe mal eine Frage. Ich bin jetzt mit meinen Tagen schon 12 Tage drüber. Ich habe auch schon zwei Tests gemacht einer war positiv und der andere war negativ. Ich hatte sowas ähnliches schon mal in meiner ersten Schwangerschaft, da waren die Tests auch negativ ich war auch damals beim Frauenarzt in meiner ersten Schwangerschaft und der hat auch keine Schwangerschaft feststellen. Mein Problem ist: jetzt ich war vor circa einen Tag im Krankenhaus, die haben auch einen Ultraschall gemacht und haben auch wieder keine Schwangerschaft feststellen können. Mein eigentlicher Frauenarzt ist erst wieder am 31.08.18 da, da habe ich dann einen Termin bei ihm. Ich weiß jetzt auch nicht, wie ich mit dieser Situation umgehen soll, weil ich echt nicht weiß, ob ich schwanger bin oder ob ich doch nicht schwanger bin. Vielleicht hat jemand einen Tipp zu so einer Situation. Ich muss noch sagen, dass ich meine Regel jedes Monat zur selben Zeit bekommen. Danke schon mal.

Antwort von Schwanger.at

Hallo Mel, erkundige dich, ob dein Frauenarzt eine Vertretung hat und vereinbare einen Termin für eine weiter gynäkologische Untersuchung. Eine zweite Meinung gibt dir vielleicht mehr Sicherheit. Alles Gute!

Kommentar von Katalya |

Hallo, ich hatte vor 2 Wochen etwas mit einem Jungen, wir kuschelten nackt (betrunken). Ob Lusttropfen im Spiel waren weiß ich nicht. Mehr lief jedenfalls nichts.
In diesen Tagen hätte ich meine Periode bekommen sollen. Ich habe sie bis heute nicht bekommen. Ich nehme weder die Pille, noch hab ich Stress...
Nach einer Woche machte ich einen Schwangerschaftstest, der negativ ausfiel.
Mir ist aber heute öfter übel.
Könnte ich Trotzdem schwanger sein?

Antwort von Schwanger.at

Hallo Katalya, eine Untersuchung beim Gynäkologen/der Gynäkologin wäre ratsam. Er/sie kann feststellen, ob dem Ausbleiben deiner Regel körperliche Ursachen zugrunde liegen. Alles Gute!

 

Kommentar von Leonie |

Hallo ich habe am 13.07.2018 zuletzt meine Tage gehabt und bis jetzt ( 16.09.2018 ) nicht mehr. Ich habe vor 2 Wochen einen Frühtest gemacht, der negativ war, aber ich habe vor ein paar Tagen einen schmerzhaften Krampf/Stech Anfall bekommen der eine halbe Stunde ging und ich konnte mich kaum bewegen zudem habe ich jeden Tag leichte Bauchschmerzen.. Aber sonstige Beschwerden bleiben aus und mir ist es eher unangenehm zum Frauenarzt zu gehen, weshalb ich erstmal hier frage, ob ich schwanger sein könnte oder was Sie mir raten?
Vielen Dank

Antwort von Schwanger.at

Hallo Leonie, wir raten zu einer ärztlichen Untersuchung. Eine Abklärung deiner Symptome ist sehr wichtig - das muss dir auch nicht unangenehm sein. Alles Gute!

Kommentar von Lina |

Hallo,
Mein erster Tag der letzten Periode war am 19.09.2018 und habe ein Test gemacht. Er ist positiv, also bin schwanger. Wann muss ich eigentlich zum Arzt, weil mein Frauenarzt hat mir ein später Termin gegen am 06.11.2018.  Ist das ok oder soll ich einen früheren Termin bei einem anderen Arzt nehmen ?????
LG

Antwort von Schwanger.at

Hallo Lina, sofern keine Beschwerden bestehen, ist der Termin am 06.11. sicherlich in Ordnung. Alles Gute!

Kommentar von Anonym |

Infos: (laut Berechnung)
Fruchtbare Tage: 4.-8.8.
Eisprung: 7.8.
Einnistung: 11.8.

Ich habe am 10.8. mit jemandem Petting gehabt. Habe dann meine Tage vom 24. bis 27.8. und den Monat darauf vom 18. bis 24.9. gehabt. Seit Ende September nehme ich Tabletten wegen Eisenmangel (falls relevant). Nun sind meine Tage vom 18. bis 24.10. ausgeblieben. (Hab aber schon öfters meine Tage einfach nicht bekommen bzw. wenn doch, nur so 1-3 Tage.)

Ich nehme die Pille immer regelmäßig und hab sie auch noch nie vergessen. Kann es überhaupt möglich sein, schwanger zu sein?

Antwort von Schwanger.at

Hallo Anonym, wenn du nicht mit Sperma in Kontakt gekommen bist, ist eine Schwangerschaft nicht wahrscheinlich. Alles Gute!

Kommentar von Samantha Salzmann |

Ich habe mal eine Frage ich bin 17 und hatte vor kurzem starkes ziehen im Unterleib. Danach ging ich zum Arzt und er konnte sehen das ich eine Zyste am Eierstock habe. Zusätzlich hat er noch einen Bluttest gemacht, doch der fiel negativ aus. Es ist nicht einmal 2 Wochen nach dem Geschlechtsverkehr getestet worden, kann er deshalb negativ sein. Ich habe immer noch ein ziehen und bin immer den ganzen Tag müde, ich habe sogar 14h geschlafen und war dennoch müde. Ich habe ständig ein unwohles Gefühl und fühle mich aufgebläht. Manchmal bin ich so glücklich und manchmal weine ich einfach los und kapiere gar nicht wieso. Die Periode ist seit 3 tagen überfällig.

Kommentar von Alexandra |

Hallo ich habe da mal eine Frage. Ich wiege 49.9kg hatte mit meinem Mann am 30.10.2018 Geschlechtsverkehr ich hätte am Sonntag meine tage bekommen müssen. Ich bin seit 5 tagen überfällig. Meine Brust tut weh, vor 3 tagen war mir etwas schlecht und schwindelig. Gestern das Gleiche, könnte ich eventuell schwanger sein. Mir wurde der Tipp gegeben, dass ich den Test erst nächste Woche machen kann. Kann ich schon zu meinem Frauenarzt gehen oder noch nicht. Ich rauche und wenn ich wirklich schwanger sein sollte, will ich sofort damit aufhören, da ich ein gesundes Baby möchte. Mfg

Antwort von Schwanger.at

Hallo Alexandra, ein Urintest ist ab dem Ausbleiben der Regel möglich. Dein Frauenarzt kann zu diesem Zeitpunkt bereits einen Bluttest durchführen. Alles Gute!

Kommentar von sara erdar |

Hallo !
Ich habe nun seit 20 Tagen keine Periode bekommen und einen Schwangerschaftstest gemacht, weil ich auch sehr oft auf die Toilette musste, extremen hunger hatte, ich jeden Tag EXTREM echt extrem schlecht gelaunt war und ständig Unterleibsschmerzen hatte, obwohl ich keine Periode bekommen habe und das bis eben jetzt nach 20 Tagen nicht. Der Test war nicht eindeutig positiv, es war eine starke Linie und die zweite war etwas heller, ich hab dann im Internet nachgelesen und ca 100 Antworten darauf gelesen, dass bei allen die dort geantwortet haben dann auch schwanger waren. Ich wollte mir schon Donnerstag einen Termin bei meiner Frauenärztin ausmachen, doch sie ist erst ab Dienstag wieder da, und es macht mich schon fertig alles und ich hoffe hier auf antworten ! ://
Die erste Frage ist mal, denkt ihr nach meiner Beschreibung und dem `positiven`Schwangerschaftstest, dass ich schwanger bin ? Bzw. habt ihr ähnliches mit dem Test gehabt ?

Und ich habe ständig wie ein Pochen/arbeiten keine Ahnung wie ich das ausdrucken soll, vielleicht auch wie Ziehen bisschen im Unterleib und Bauch hauptsächlich Unterleib?

Und was mir noch sehr Gedanken bereitet, worauf ich bis jetzt echt keine Antworten gefunden habe, ich habe heute Morgen einen ca. 20 cm langen Faden, den man richtig spannen konnte und ca wie ein NähFaden unten aus mir rausgezogen... (entschuldigung sehr für die Beschreibung ich weiß nicht wie ich es formulieren soll am besten). Was ist das bitte weiß das jemand????

Lieben Gruß
sara

Antwort von Schwanger.at

Hallo Sara, du könntest zu Hause einen weiteren Schwangerschaftstest durchführen. Zudem wäre ein rascher Termin bei einem Gynäkologen/einer Gynäkologin ratsam. Alles Gute!

Kommentar von Berndt Müller |

Hallo, ich hätte eine Frage.

Ich hatte vor etwa 3 Tagen Sex mit meiner Freundin. Wir haben Kondome genutzt, da wir im Moment kein Kind wollen.

Leider ist ein Kondom gerissen. Ich bin erst 15 Jahre alt, deswegen wollte ich fragen, ob meine Spermien schon wirken könnten.

Ich hatte schon einen Orgasmus bevor es gerissen ist, aber meine Spermien sahen durchsichtig und relativ flüssig aus (vielleicht war auch etwas Urin dabei). Ich war auch nicht "so tief" drinnen.

Ich habe noch keine Informationen wie es mit der Regelblutung meiner Freundin aussieht.

Könnt ihr mir helfen?

Antwort von Schwanger.at

Hallo Berndt, bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr oder Verhütungspannen besteht immer eine Möglichkeit, schwanger zu werden. Deine Spermien können die Eizelle rein theoretisch befruchten, das ist altersunabhängig. Alles Gute!

Kommentar von Sandra |

hallo
hatte von 20. bis 24.12. meine Periode. Ich habe sie sehr sehr unregelmäßig (manchmal sogar alle 48 Tage). War mir nie bewusst erst jetzt nach den Einträgen bei genauem Hinsehen. Seit Anfang Dezember habe ich einen Freund, verhüten mit einem Kondom. Habe seit 25. jedoch ständig Unterleibschmerzen, Ziehen im rechten Unterleib und Übelkeit. Diese Woche gleichbleibend und Blähungen sind dazu gekommen, muss seit zwei Tagen auch öfters aufs WC. War beim FA mal schauen, ob eh alles passt. Sie meinte keine Zysten etc. alles okay. Sie hat mir jedoch eine Überweisung fürs Labor zur Blutuntersuchung mitgegeben. Darauf steht Verdacht auf „Tubaria“, Untersuchung Beta-HCG und Progesteron aus Serum erbeten. Sie meinte, wenn ich bis 20.1 meine Periode nicht bekomme, soll ich den Bluttest machen lassen. Nachdem meine Periode so richtig unregelmäßig kommt und ich seitdem auch mega nervös bin und nicht mehr so lange mit dem Ungewissen leben kann, wollte ich fragen, ob es jemandem genau so geht? Ich bin richtig am Verzweifeln, schon alleine, weil bis dahin immer noch eine Woche ist und ich von Haus aus ein ungeduldiger Mensch bin. :(

Kommentar von Hannah |

Habe einen Zyklus von 35 Tagen.
Vom 8.12.18 - 16.12.18 hatte ich meine Mens.
Vom 21.12.18 - 30.12.18 meine fruchtbaren Tage. Jedoch haben mein Freund und ich am 22.12, 01.01.19 und am 04.01.19 ungeschützten Geschlechtsverkehr gehabt. Habe am 08.01 und am 11.01.19 SST gemacht - Negativ! Habe Anzeichen wie Schwindel, Bauchkrämpfe und Übelkeit. Habe meine Mens vom 12.01.19 bis heute (14.01.) gehabt. Ist das normal oder bin ich schwanger?

Antwort von Schwanger.at

Hallo Hannah, wenn deine Beschwerden anhalten, kontaktiere bitte einen Arzt/eine Ärztin. Alles Gute!

Kommentar von pupsi1 |

schwangerschaftsanzeichen seit 24.12.18 direkt nach der Periode (immer verhütet mit Kondom, welches manchmal verrutscht oder in mir stecken bleibt), periode im moment noch ausstehend, frühtest negativ... gehts jemandem genau so?

Kommentar von Sasamelody |

Hallo,

Ich habe mal eine Frage und hoffe, dass man mir hier etwas weiter helfen kann.
Ich habe vor fast 2 Wochen ungefähr GV gehabt, 3 Tage hintereinander und ca. 2 mal am Tag.
Nach dem letzten GV kamen auf einmal so ein ziehen und leichte schmerzen (Krämpfe) als wenn ich meine Regel bekommen würde, war aber nicht so da. Meine Tage kommen Anfang Februar.
Seit dem Tag gehts mir voll komisch ich habe:
Übelkeit aber kein Erbrechen aber es fühlt sich so an, als müsste ich mich übergeben.
Ich bin vieeel müde und fix und fertig.
Dann Hunger auf komische Sachen die nicht kombinierbar sind zB. Leberwurst löffeln danach Chips und Kakao etc.
Sehr viel Kopfschmerzen.
Viel auf die Toilette gehen
Und totale Stimmungsschwankungen.
Und empfindlich die Brustwarzen.
Das Ziehen beim Unterleib links und rechts, das müsste bei den Eierstöcken sein.

Meine Frage ist, sind es vielleicht Symptome einer Schwangerschaft?
Oder ob ich vielleicht Schwanger bin?

Ich habe heute auch schon einen Frühtest gemacht, der aber negativ war.

Was soll ich tun?
Ich mache mich total verrückt deswegen.

Würde mich freuen, wenn man mir hier helfen könnte.LG

Antwort von Schwanger.at

Hallo Sasamelody, die Zuverlässigkeit eines Schwangerschaftstests steigt, je näher du an den Zeitpunkt deiner erwarteten Regelblutung rückst. Frühtests können manchmal auch ein falsch negatives oder falsch positives Ereignis anzeigen. Wir empfehlen, erneut einen Schwangerschaftstest durchzuführen, wenn deine Regel ausbleiben sollte. Alles Gute!

Kommentar von Gizem |

Hallo ich habe einen Schwangerschaftstest gemacht, der war positiv. Leider hat aber kein Arzt mehr offen.
Kann ich ins Krankenhaus auch gehen, damit ich genau weiß ob ich schwanger bin oder doch nicht

Antwort von Schwanger.at

Hallo Gizem, im Spital werden Notfälle und akute Erkrankungen behandelt. Sofern du keine Beschwerden hast, kannst du bis zum nächsten Tag warten und dann deinen Arzt/deine Ärztin kontaktieren. Alles Gute!

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Was ist die Summe aus 9 und 7?

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Wir haben es bereits erwähnt: die Milch reguliert sich auf natürliche Art und Weise über Angebot und Nachfrage. Maßgeblich für die Milchproduktion verantwortlich ist das Hormon Prolaktin. Sobald sich der Prolaktin-Spiegel im Blut erhöht, beginnt das empfindliche Drüsengewebe in der Brust damit, Milch auszuschütten.

Hebammen spielen eine wichtige Rolle in jeder Phase deiner Schwangerschaft. Nach der Geburt übernehmen sie viele Aufgaben rund um die Wochenbettbetreuung der Mutter, sie kümmern sich auch um das Neugeborene. In Österreich besteht übrigens ein Anspruch auf Hebammen-Hilfe – die Krankenkasse bezahlt die Kosten für eine festgelegte Anzahl an Besuchen bei der frisch gebackenen Familie. Wie Hebammen im Wochenbett unterstützen und warum du dich rechtzeitig um deine „Wunschhebamme“ kümmern solltest, erfährst du bei uns.

Die einen sind schon in den frühen Morgenstunden putzmunter, die anderen werden am Abend noch mal so richtig aktiv, phasenweise klappt es wunderbar mit dem Schlafen, dann bringt ein Infekt oder ein neuer Zahn wieder alles durcheinander. Kurzum: das Schlafverhalten deines Babys ist manchmal unberechenbar und weit über das erste Lebensjahr hinaus nicht stabil. Das liegt nun mal in der Natur der Dinge. Du kannst deinen Nachwuchs jedoch begleiten und ihm den Übergang vom Tag in die Nacht erleichtern. Wir erzählen dir etwas über Einschlafrituale, die bei Babys und Eltern besonders beliebt sind und erklären, warum gleichbleibende Abläufe für kleine Kinder so wichtig sind.

In manchen Situationen scheint es mit dem Stillen einfach nicht zu klappen. Du hast vermutlich schon alles versucht, vom Brusthütchen über Abpumpen bis hin zum Stillen im Halbschlaf. Es kann durchaus vorkommen, dass dein Baby nicht an der Brust trinken möchte, weil es beispielsweise zu schwach, als Frühchen auf die Welt gekommen oder erkrankt ist. Ein Brusternährungsset (kurz BES) ist in solchen Fällen möglicherweise die Lösung für eure Probleme.

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