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RSV: Neue Info-Broschüre für Eltern
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RSV ist eine der häufigsten Ursachen für schwere Atemwegsinfektionen bei Säuglingen, besonders in den Wintermonaten. Gerade in den ersten Lebenswochen kann eine Infektion für Babys gefährlich werden. In der neuen Info-Broschüre von GFCNI (Global Foundation for the Care of Newborn Infants) erfahren Eltern, was sie rund um das Respiratorische Synzytial-Virus wissen sollten.
Was ist RSV und warum ist das Virus für Säuglinge so gefährlich?
RSV steht für Respiratorisches Synzytial-Virus. Es ist ein weit verbreitetes Atemwegsvirus, das besonders in den Herbst- und Wintermonaten zirkuliert. In Österreich beginnt die RSV-Saison meist im Oktober und reicht bis ins Frühjahr. In dieser Zeit steigen die Infektionen bei Säuglingen deutlich an.
Für Erwachsene und ältere Kinder verläuft eine Infektion oft wie ein starker Schnupfen. Für Säuglinge kann RSV jedoch deutlich gefährlicher sein.
Bei Babys befällt RSV häufig die unteren Atemwege. Typisch sind Symptome wie Husten, schnelle oder angestrengte Atmung, Trinkschwäche und Fieber. In schweren Fällen kann es zu Bronchiolitis oder Lungenentzündung kommen - dann ist oft ein Spitalsaufenthalt nötig, teilweise auch mit Sauerstoffgabe oder intensivmedizinischer Betreuung.
Besonders vulnerabel sind Säuglinge im ersten Lebensjahr, da deren Immunsystem noch nicht ausgereift ist und die Atemwege eng sind. Frühgeborene gelten als Hochrisikogruppe, aber auch gesunde, termingeborene Babys können schwer erkranken. Gerade in den ersten Lebenswochen fehlt ihnen ein eigener Schutz gegen RSV.
Verfügbare Schutzmöglichkeiten gegen RSV-Erkrankungen der unteren Atemwege
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Kostenfrei im Kinderimpfprogramm für ALLE Säuglinge und Kleinkinder verfügbar
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Fertiges Antikörper-Paket für dein Kind
Impfung in der Schwangerschaft
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Kostenpflichtige Impfung der Mutter
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Übertragung der Antikörper auf das Kind
Ziel ist es, Säuglinge in den ersten Lebensmonaten vor schweren RSV-Erkrankungen der unteren Atemwege zu schützen. Die Wahl der Strategie sollte individuell gemeinsam mit ärztlichem Fachpersonal unter Berücksichtigung des Geburtstermins, der Kostenübernahme und der individuellen Situation entschieden werden. Die passive Immunisierung ist kostenfrei und wird vom Gesundheitsministerium für alle Säuglinge empfohlen, unabhängig vom Geburtstermin.
Auch wenn die Mutter während der Schwangerschaft geimpft wurde, ist eine passive Immunisierung des Säuglings in den meisten Fällen zusätzlich empfohlen.
Kostenlose Info-Broschüre für Eltern
Wenn du dich fragst, wie gefährlich RSV für dein Baby wirklich ist oder woran du erkennst, dass ärztliche Hilfe nötig ist, kann dir die neue, kostenlose Elternbroschüre der GFCNI eine gute Orientierung geben. Die Broschüre fasst übersichtlich zusammen, welche Symptome typisch sind, wann du aufmerksam werden solltest und was du im Alltag tun kannst, um das Risiko einer Ansteckung zu verringern.
Besonders hilfreich: Du bekommst nicht nur medizinische Informationen, sondern auch praktische Tipps für die erste Zeit mit Baby – etwa zu Hygienemaßnahmen, Stillen, Umgang mit Besuchen oder Situationen, in denen du besser frühzeitig eine Kinderärztin oder einen Kinderarzt kontaktierst. Auch neue Schutzmöglichkeiten gegen RSV werden verständlich erklärt.
„Viele Eltern haben noch nie etwas von RSV gehört. Da aber fast jedes Kind bis zum Alter von zwei Jahren an RSV erkrankt, ist es gut, über dieses häufige Atemwegsvirus Bescheid zu wissen“, erklärt Silke Mader, Vorstandsvorsitzende und Mitbegründerin von GFCNI.
Die Global Foundation for the Care of Newborn Infants (GFCNI) ist ein internationales Netzwerk aus Elterninitiativen und medizinischen Fachpersonen, das sich weltweit für die Gesundheit und Versorgung von Neugeborenen einsetzt.
RSV: Immunisierung
Die neuen Schutzmöglichkeiten gegen RSV-Erkrankungen der unteren Atemwege sind inzwischen im österreichischen Impfplan verankert. Dort werden sowohl die passive Immunisierung von Säuglingen als auch die Impfung in der Schwangerschaft empfohlen, mit dem Ziel, das Risiko schwerer RSV-Erkrankungen der unteren Atemwege im ersten Lebensjahr zu verringern.
Kostenlose Immunisierung des Neugeborenen
Das Neugeborene kann direkt nach der Geburt im Krankenhaus oder vor seiner ersten RSV-Saison beim Kinderarzt immunisiert werden - je nach Geburtsdatum:
- Geburt zwischen April & September: Ab Oktober beim Kinderarzt
- Geburt zwischen Oktober & März: Direkt nach der Geburt im Krankenhaus
Wichtig: Während die passive Immunisierung für Babys im Rahmen des kostenfreien Impfprogramms von Bund, Ländern und Sozialversicherung angeboten wird, ist die RSV-Impfung in der Schwangerschaft zwar empfohlen, muss aber derzeit privat bezahlt werden. Zusätzlich laufen in Österreich saisonale RSV-Impfaktionen, bei denen Impfstoffe zeitlich begrenzt zu reduzierten Preisen verfügbar sind.
RSV-Impfung in der Schwangerschaft
Bei dieser Variante wird die Schwangere geimpft und bildet schützende Antikörper. Diese werden über die Plazenta an das Baby weitergegeben und können dem Neugeborenen bereits ab der Geburt einen gewissen Nestschutz mitgeben. Empfohlen ist eine einmalige Impfung für Schwangere, wenn der errechnete Geburtstermin zwischen Oktober und März liegt. Sie sollte idealerweise vier bis acht Wochen vor dem Geburtstermin erfolgen, damit schützende Antikörper an das ungeborene Kind weitergegeben werden können. Diese Impfung ist nicht gratis verfügbar und die Kosten sind daher von der Schwangeren privat zu zahlen.
Info: Nur wenn dein Baby zwischen Oktober und März auf die Welt kommt und du dich als Schwangere bis spätestens 2 Wochen vor der Geburt impfen lässt, muss dein Kind nicht zusätzlich immunisiert werden. In allen anderen Fällen wird die Immunisierung des Säuglings empfohlen.
Schutz vor RSV-Erkrankungen der unteren Atemwege: Informierte Entscheidung in der Schwangerschaft
Eltern haben heute die Möglichkeit, ihr Baby kostenlos ab der Geburt bestmöglich zu unterstützen und das Risiko schwerer RSV-Verläufe zu reduzieren. Alternativ kann der Schutz auch schon während der Schwangerschaft aufgebaut werden.
Für Schwangere ist vor allem eines wichtig: eine frühzeitige und gut verständliche Information. Sie hilft dabei, gemeinsam mit Ärztinnen, Ärzten oder Hebammen einzuordnen, welche Form der Immunisierung sinnvoll ist. Verlässliche Informationen zur RSV-Prävention bieten offizielle Stellen wie impfen.gv.at sowie persönliche Beratungsgespräche im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge.
MAT-AT-2500995 - 2.0 - 05/2026
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