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Namen
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2026: Diese Babynamen liegen im Trend
Wie auch schon im vergangenen Jahr orakeln wir wieder die beliebtesten Babynamen für 2026. Dabei gehen wir nicht rein nach Gefühl vor. Nein, wir arbeiten uns durch Prognosen, Statistiken und Trends aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Werden Sofia und Noah wieder in den Top 10 auftauchen? Oder schaffen es Newcomer in die Bestenlisten? Lies weiter, um unsere Einschätzung zu erfahren und dich bei der Auswahl eines Babynamens inspirieren zu lassen.
Die schönsten Mädchennamen 2026
In Österreich zeigen sich bei den Mädchennamen seit Jahren klare Favoriten. Kurze, weich klingende Namen wie Mia, Emma oder Ella sind ebenso gefragt wie zeitlose Klassiker wie Anna oder Sophia. Diese Namen lassen sich unkompliziert aussprechen. Außerdem passen sie zu einem Baby genauso gut wie zu einer Erwachsenen oder einer Oma.
Wir gehen davon aus, dass sich der Trend zu kurzen, sanft klingenden Mädchennamen auch 2026 hält. Statt ausgefallener Experimente setzt der Großteil der österreichischen Eltern auf Namen mit Beständigkeit. Es werden gerne Vornamen gewählt, die zwar modern klingen, aber nicht allzu modisch sind.
Viele der gewählten Vornamen funktionieren nicht nur in Österreich, sondern auch international. Das zeigt ein Blick in andere europäische Länder. Zahlreiche der hierzulande beliebtesten Mädchennamen finden sich in ähnlicher Form auch in den Top-10-Listen unserer Nachbarn wieder. Zu den beliebtesten Babynamen in Italien gehören Sofia und Emma. Auch in Kroatien und Ungarn tauchen Namen wie Mia, Emma, Anna oder Hanna regelmäßig unter den beliebtesten Vornamen auf. Diese Namen lassen sich in vielen Sprachen problemlos aussprechen und wirken sowohl regional verwurzelt als auch international anschlussfähig.
Die Erfahrung zeigt, dass bei der Namenswahl in Österreich weniger kurzfristige Hypes, sondern Zeitlosigkeit und Alltagstauglichkeit zählen. Unsere Liste zeigt jene Mädchennamen, die 2026 in Österreich vermutlich am häufigsten vergeben werden.
Mädchennamen-Trends für 2026:
- Emilia
Lateinisch, „die Eifrige“ oder „die Fleißige“.
Ein zeitloser Name, der in Österreich seit Jahren zu den beliebtesten zählt. - Emma
Althochdeutsch, „die Große“ oder „die Allumfassende“.
Kurz, klassisch und generationsübergreifend beliebt. - Mia
Kurzform von Maria, „die Geliebte“ oder „das Geschenk Gottes“.
Ein moderner, international verständlicher Name mit großer Beständigkeit. - Anna
Hebräisch, „die Anmutige“ oder „die Begnadete“.
Ein klassischer Vorname, der nie aus der Mode kommt. - Sophia
Griechisch, „die Weisheit“.
Elegant, harmonisch und weltweit etabliert. - Hannah
Hebräisch, „die Begnadete“ oder „die Gnade Gottes“.
Ein zeitloser Name mit ruhigem, weichem Klang. - Ella
Kurzform verschiedener Namen, unter anderem von Elisabeth, „die Gott Verehrende“.
Kurz, freundlich und modern. - Lea
Hebräisch, „die Müde“ oder „die Wildkuh“.
Ein schlichter, international verbreiteter Name. - Marie
Französische Form von Maria, „die Geliebte“ oder „der Meerestropfen“.
Ein Klassiker mit zeitloser Eleganz. - Lena
Kurzform von Helena oder Magdalena, „die Strahlende“ oder „die Schöne“.
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Die schönsten Bubennamen 2026
Auch bei den Jungennamen zeigen sich in Österreich seit Jahren stabile Favoriten. Kurze, klare Namen wie Paul, Noah oder Leo sind ebenso beliebt wie klassische Vornamen mit langer Tradition, etwa Jakob, Felix oder Maximilian. Die beliebtesten Vornamen Österreichs wirken allesamt zeitlos und bodenständig und passen sowohl zu einem kleinen Buben als auch zu einem erwachsenen Mann.
Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend 2026 fortsetzt. Statt auffälliger oder sehr ausgefallener Namen entscheiden sich auch die Eltern der österreichischen Jungen bewusst für Vornamen mit Substanz. Bevorzugt werden Namen, die modern klingen, ohne kurzlebigen Moden zu folgen. Wichtig ist den meisten Eltern auch, dass die Namen ihrer Kinder im Alltag gut funktionieren. Sie sollen leicht auszusprechen und zu schreiben sein.
Auch bei den Jungen spielt es immer mehr eine Rolle, dass die Namen sowohl in Österreich als auch international gut verständlich und anerkannt sind. Viele der hierzulande beliebtesten Jungennamen finden sich in ähnlicher Form ebenfalls in den Top-10-Listen anderer europäischer Länder wieder. In Italien zählen etwa Leonardo, Alessandro oder Matteo seit Jahren zu den Favoriten, während in Kroatien und Ungarn Namen wie Luka, Noah, Paul oder Mateo häufig vergeben werden.
Jungennamen-Trends für 2026:
- Paul
Lateinisch, „der Kleine“ oder „der Bescheidene“.
Ein zeitloser Klassiker mit hoher Beliebtheit in Österreich. - Elias
Hebräisch, „Mein Gott ist Jahwe“.
Seit Jahren einer der stabilsten Jungennamen. - Noah
Hebräisch, „Ruhe“ oder „Trost“.
Internationaler Dauerbrenner mit sanftem Klang. - Theo
Griechisch, Kurzform von Theodor, „Geschenk Gottes“.
Kompakt, modern und zunehmend beliebt. - Leon
Griechisch, „der Löwe“.
Ein Name, der Stärke und Klarheit ausstrahlt. - Emil
Lateinisch, „der Eifrige“ oder „der Nachahmende“.
Ein klassischer Name mit Vintage-Charakter. - Felix
Lateinisch, „der Glückliche“ oder „der Erfolgreiche“.
Positiv besetzt und zeitlos. - Maximilian
Lateinisch, „der Größte“.
Ein traditionsreicher Name mit starker Präsenz. - Alexander
Griechisch, „der Beschützer der Männer“.
Klassisch, kraftvoll und international anerkannt. - Lukas
Griechisch, „der aus Lucania Stammende“ oder „der Leuchtende“.
Ein bewährter Name mit langer Geschichte.
Babynamen-Trends in Deutschland und der Schweiz
Auch ein Blick nach Deutschland und in die Schweiz zeigt, dass sich die Namensvorlieben im deutschsprachigen Raum stark ähneln. In Deutschland zählen seit Jahren kurze, international verständliche Vornamen wie Emilia, Emma, Mia oder Noah zu den beliebtesten Babynamen. Klassische Namen mit moderner Ausstrahlung behalten dort ebenso ihren festen Platz in den Toplisten. In der Schweiz zeigt sich ein vergleichbares Bild: Namen wie Emma, Mia, Lina oder Noah, Luca und Leo werden regelmäßig besonders häufig vergeben.
Auffällig ist, dass sich Eltern in beiden Ländern zunehmend für Vornamen entscheiden, die sprachlich unkompliziert sind und sowohl regional als auch international stimmig sind. Dies deutet darauf hin, dass sich auch in Österreich die Trends weiterhin an klassischen Babynamen orientieren werden.
Tipp: Wenn du wissen möchtest, welche Babynamen in Österreich, Deutschland oder der Schweiz tatsächlich vergeben werden, findest du offizielle und jährlich aktualisierte Hitlisten bei Statistik Austria, in Deutschland beim Statistischen Bundesamt (Destatis) sowie beim Schweizer Bundesamt für Statistik (BFS).
Wie zuverlässig ist die Prognose der schönsten Babynamen 2026?
Auch für 2026 besitzen wir noch keine magische Glaskugel, die uns verrät, welche Babynamen sich in zwölf Monaten tatsächlich als die Beliebtesten herauskristallisieren werden. Denn Namenstrends lassen sich nicht exakt planen.
Unvorhersehbare Einflüsse wie prominente Persönlichkeiten, erfolgreiche Filme oder Popstars können dazu führen, dass einzelne Vornamen plötzlich stark an Aufmerksamkeit gewinnen. Auch Social Media spielt heutzutage eine tragende Rolle und kann Trends kurzfristig beeinflussen.
Trotzdem zeigen die Daten der vergangenen Jahre, dass sich Vornamen-Trends in Österreich meist langsam entwickeln. Beliebte Namen wie Emma, Emilia, Mia, Paul oder Elias stehen seit längerem weit oben in den Ranglisten. Wahrscheinlich spielt kein österreichisches Paar mit dem Gedanken an Vornamen wie „Jump Jump“ oder „Young Boozer“, wie sie in den Top 20 der schlimmsten Babynamen vorkommen.
Diese Beständigkeit der Österreicher bei der Namensvergabe macht Prognosen vergleichsweise verlässlich. Unsere Liste kombiniert daher bewusst bewährte Favoriten mit leichten Verschiebungen, um einen realistischen Ausblick auf das Jahr 2026 zu geben.
FAQ: Babynamen 2026
Welche Babynamen sind 2026 besonders beliebt?
2026 liegen vor allem kurze, zeitlose und international verständliche Vornamen im Trend, etwa Emilia, Emma, Mia, Paul oder Noah.
Wie zuverlässig sind Prognosen zu Babynamen?
Babynamen-Trends entwickeln sich meist langsam. Prognosen auf Basis früherer Jahre gelten daher als relativ verlässlich.
Welche Rolle spielen internationale Einflüsse?
Viele beliebte Babynamen werden auch in Deutschland und der Schweiz häufig vergeben. Internationale Verständlichkeit ist Eltern wichtig.
Warum sind kurze Vornamen im Trend?
Kurze Namen sind leicht auszusprechen, gut zu schreiben und im Alltag besonders praktisch.
Beeinflussen Prominente Babynamen-Trends?
Kurzfristig ja. Langfristig setzen sich jedoch meist bewährte, zeitlose Vornamen durch.
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