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38. Schwangerschaftswoche

Abgesehen von der Schädeldecke ist die Härtung der Knochen in der 38. Woche bereits abgeschlossen. Auch das Verdauungssystem des Fötus hat schon begonnen zu arbeiten und eine Substanz, die Mekonium oder Kindspech genannt wird, hat sich dabei gebildet. Sollte diese schon vor der Entbindung austreten, verschmutzt die grünlich-schwarze Substanz das Fruchtwasser. Normalerweise wird das Mekonium vom Baby aber erst nach der Geburt ausgeschieden. Der Fötus kann mit den Händen schon greifen und übt ganz fleißig: Häufig werden die kleinen Fäuste geballt oder nach der Nabelschnur gegriffen.

Bewegungen des Fötus beobachten

Achten Sie auf „untypische“ Bewegungen des Fötus. Wenn die Bewegungen auf einmal ganz anders sind als in den letzten Wochen, kann dies ein Anzeichen für das Einsetzen der Geburt sein. Und darauf warten Sie ja schließlich und es kann auch jederzeit so weit sein. Andere Anzeichen für das Einsetzen der Geburt sind Wehen, das Platzen der Fruchtblase und das Lösen des Schleimpfropfens. Auch ein leicht blutiger Ausfluss ist möglich und muss überhaupt nichts Schlechtes bedeuten.

Wenn das Kind schon ins Becken – und damit in den Geburtskanal –  gerutscht ist, kann es sein, dass sich die Form des Bauches verändert hat und er ein bisschen tiefer ist. Der Druck auf die Blase ist jetzt besonders stark.

Sie befinden sich jetzt im Endstadtium der Schwangerschaft

Im Endstadium der Schwangerschaft können Schwellungen der Gelenke besonders stark werden, am häufigsten sind die Füße davon betroffen. Gleichzeitige Durchblutungsprobleme und erhöhter Blutdruck verbessern diesen Zustand nicht gerade. Es kann sein, dass Ihre Brüste schmerzen und die Brustwarzen rissig werden. Cremen Sie sie gut ein und tragen Sie einen gut stützenden BH. Sollte die Vormilch, das so genannte Kolostrum, austreten, können Sie auch bereits jetzt auf einen Still-BH mit Einlagen umsteigen.



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