3. Schwangerschaftswoche

In der dritten Woche weißt du vermutlich noch gar nicht, dass du schwanger bist, sondern du erwartest Ende der nächsten Woche deine Periode. Das Ausbleiben der Regelblutung ist in vielen Fällen eines der ersten Schwangerschaftsanzeichen. Es passiert jedoch gelegentlich, dass die Periode nicht ausbleibt oder mit einer Einnistungsblutung verwechselt wird. Diese tritt auf, wenn sich die befruchtete Eizelle in der Gebärmutterschleimhaut einnistet. Ein Schwangerschaftstest zu dieser Zeit bringt, selbst wenn du schwanger sein solltest, noch ein negatives Ergebnis. Das Schwangerschaftshormon HCG erreicht erst ab der 6. Schwangerschaftswoche die Konzentration, die mit Hilfe eines Urin-Tests nachweisbar ist. Ein Bluttest könnte hingegen schon in der dritten Woche ein zuverlässiges Ergebnis liefern. 

Viele Frauen "fühlen" ihre Schwangerschaft

Die Konzentration des Schwangerschaftshormons HCG mag noch gering sein, aber trotzdem spüren viele Frauen schon jetzt eine Veränderung und fühlen sich schwanger. Ein Gefühl, das sich schwer beschreiben lässt, aber in der Situation intuitiv gedeutet wird. Auch wenn du davon nichts bemerkst, wächst der Embryo rasend schnell. Was in der Vorwoche als das Aufeinandertreffen zweier Zellen begonnen hat, ist mittlerweile eine Ansammlung von Millionen von Zellen. Größenmäßig würde diese jedoch noch ohne weiteres durch ein Nadelöhr passen.

Richtige Ernährung in der Schwangerschaft für Mutter und Kind

Um die Entwicklung deines ungeborenen Kindes zu fördern, solltest du gleich nach Feststellung der Schwangerschaft auf deine Ernährung achten und mit der Einnahme eines Folsäure-Präparates beginnen. Unter diesem Link findest du Ernährungsempfehlungen für Schwangere.

Gut zu wissen

Folsäure ist ein echter Alleskönner und ein wichtiger Baustein für die gesunde Entwicklung deines Babys. Es ist ein B-Vitamin, das viele Wachstumsprozesse steuert. In der ersten Phase der Schwangerschaft sorgt es dafür, dass Rückenmark und Wirbelsäule des Embryos ausgebildet werden. Bei einer Unterversorgung mit Folsäure steigt das Risiko für Neuralrohrdefekte und Organschäden (z.B. an Herz oder Gehirn). Grundsätzlich ist Folsäure in einigen Lebensmitteln wie beispielsweise grünem Blattgemüse oder Vollkornprodukten enthalten. ÄrztInnen empfehlen jedoch die Einnahme eines speziellen Folsäure-Präparats und zwar idealerweise ab Kinderwunsch!


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