19. Schwangerschaftswoche

Ihr Baby wächst und wächst. Von der 19. Schwangerschaftswoche bis zur Entbindung wird ihr Baby sich um das Fünfzehnfache vergrößern. Und auch die Plazenta wächst noch weiter. Mittlerweile ist Ihre Gebärmutter eher oval als rund. Wenn Sie ein Mädchen erwarten, sind bis zur 19. Woche in ihren Eierstöcken übrigens schon mehrere Millionen Eier produziert worden.

Alle 40 bis 45 Minuten leert sich die Blase des Fötus und auch die ersten Darmaktivitäten beginnen. Produziert wird das so genannte Mekonium oder Kindspech. In seltenen Fällen kann es durch diese Ausscheidungen zu einer Verunreinigung des Fruchtwassers kommen.

In Balance bleiben - wörtlich und im übertragenen Sinne

Sie sind nicht ganz sicher auf den Beinen und haben Gleichgewichtsstörungen? Einerseits kann das damit zusammenhängen, dass ihr Blutzuckerspiegel möglicherweise sehr schnell ansteigt und fällt. Andererseits hat sich der Gewichtsmittelpunkt Ihres Körpers deutlich verschoben. Vorsicht beim Treppensteigen und bei langen Fußmärschen. Vermeiden Sie zu schnelles Aufstehen oder Umdrehen.

Tritt Fruchtwasser aus?

In der Schwangerschaft kann durch stärkere Durchblutung des Unterleibs und die höhere Hormonkonzentration häufig vaginaler Ausfluss auftreten. Solange dieser geruchslos ist und von der Farbe her weißlich, bedeutet dies nichts Schlechtes. Sollten Sie sich unsicher sein, ob es sich um „normalen“ Ausfluss handelt oder um austretendes Fruchtwasser, vereinbaren Sie umgehend einen Termin mit ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. Austretendes Fruchtwasser kann ein Anzeichen für früh einsetzende Wehen sein. Wenn der Ausfluss von Schmerzen und Juckreiz begleitet wird, haben Sie vielleicht eine vaginale Infektion. Auch das sollte schnellstmöglich abgeklärt werden, um Komplikationen zu verhindern.


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