14. Schwangerschaftswoche

Abbildung Entwicklung des Babys in der 14. Schwangerschaftswoche

Musst du im Geburtsvorbereitungskurs Atemübungen machen? Auch der Fötus beginnt ab der 14. Schwangerschaftswoche Ein- und Ausatembewegungen zu üben. Zusätzlich wächst er in dieser Woche stark: der Hals wird länger, die Augen und Ohren entwickeln sich weiter und das Kinn formt sich aus, wird angehoben und liegt nicht länger auf der Brust. Spürbar ist es nicht, aber die Hände können schon bewegt werden. Der Fötus nimmt alle Nährstoffe über die Plazenta auf. Das bedeutet: alle Stoffe, die du deinem Körper zuführst, gehen auch an das ungeborene Kind. Das betrifft die Nahrungsaufnahme genauso wie den Konsum von Nikotin oder anderen Suchtmitteln. Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, um die Ernährungsempfehlungen für Schwanger zu wiederholen.

Unterleibsschmerzen müssen kein schlechtes Zeichen sein

Der Hormonhaushalt reguliert sich im zweiten Trimester der Schwangerschaft und damit verschwinden auch die meisten Beschwerden. Da die Gebärmutter aber stetig wächst, sind Unterleibsschmerzen möglich. Schließlich werden die Bänder, die die Gebärmutter halten, durch das Wachsen stark gedehnt. Verstopfungen, Blähungen und ähnlichen Beschwerden, die sehr wahrscheinlich auftreten, weil die Gebärmutter auf den Verdauungsapparat drückt, kann durch vermehrte Zuführung von Kohlehydraten vorgebeugt werden.

Fit durch Sport in der Schwangerschaft

Wer zuvor aufgrund starker Schwangerschaftsbeschwerden pausiert hat, kann ab der 14. Schwangerschaftswoche wieder mit Sport beginnen. Der wachsende Bauch ist dabei – anders als vielleicht beim Schlafen – kein Hindernis. Empfehlenswerte Sportarten für Schwangere sind Schwimmen, Laufen, Yoga, Pilates oder Nordic Walking. Sportliche Aktivitäten, die ein hohes Verletzungsrisiko bergen, wie beispielsweise Klettern, sollten vermieden werden.

Veränderung der Brust

Auch die Brüste sind mittlerweile sichtbar größer. Der Körper bereitet sich schon auf das Stillen vor, die Brustwarzen werden dunkler und die Adern an den Brüsten treten deutlicher hervor. Einen Still-BH solltest du dir nicht vor der 38. Schwangerschaftswoche kaufen, da sich der Umfang deiner Brüste bis zur Geburt noch verändern wird.

Unser Tipp

Fühlst du dich mittlerweile schon besser? Wunderbar! Denn nun stehen ein paar organisatorische Aufgaben an. Wenn du einen Geburtsvorbereitungskurs oder einen Yoga-Kurs für Schwangere besuchen möchtest, solltest du dich spätestens jetzt anmelden. Mach dir auch ein paar Gedanken darüber, in welchem Spital oder Geburtshaus du entbinden möchtest und erkundige dich dort nach einem Tag der offenen Tür oder einer Informationsveranstaltung. Gebärhäuser und Hebammenordinationen bieten häufig auch individuelle Führungen an – so hast du gleich die Möglichkeit, die Hebammen kennenzulernen. Wie es nach deiner Babypause beruflich weitergehen soll, das ist natürlich auch ein Thema. Vermutlich hast du deinem Arbeitgeber bereits mitgeteilt, dass du schwanger bist. Nun wäre eine gute Gelegenheit darüber zu sprechen, wie sich die Rückkehr in den Beruf gestalten lässt.

Pränatale Diagnostik mit der Hilfe des NIFTYTM Test

NIFTY™ ist ein sicherer, einfacher, nicht-invasiver pränataler Test, der ein Screening spezifischer genetischer Veränderungen ab der 10. Schwangerschaftswoche ermöglicht. Mit Hilfe der neuesten genetischen Sequenziertechnik weist NIFTY™ mit 99.5% Genauigkeit die drei häufigsten angeborenen Trisomien nach, die die Ursache sind für das Down Syndrom, das Edwards Syndrom und das Pätau Syndrom.

Fragen bei deinem Gynäkologen nach dem NIFTY™ Test. Nach einer ärztlichen Blutabnahme (nur 10 ml) liegen die Testergebnisse normalerweise innerhalb von 6-10 Werktagen vor und können mit dem Gynäkologen besprochen werden.

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