4. Schwangerschaftswoche

Der Embryo ist in der vierten Woche so groß wie ein Mohnsamen, also höchstens 1mm. Von der Form her ist er jedoch nicht so rund, sondern ähnelt mehr einem winzig kleinen gebogenen Reiskorn. Wenn der Embryo sich in der Gebärmutterschleimhaut einnistet, kann es zu einer so genannten Einnistungsblutung kommen. Es kann aber auch sein, dass bei der Einnistung der Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut keine Bluttropfen abgesondert werden. Ob Sie eine Einnistungsblutung hatten oder nicht, sagt nichts über den weiteren Verlauf der Schwangerschaft aus.

Erste Anzeichen der Schwangerschaft treten auf

Am Ende der vierten Woche erwarten Sie eigentlich Ihre Periode, bzw., wenn Sie die Schwangerschaft geplant haben, hoffen Sie vielmehr, dass diese ausbleibt. Erste Schwangerschaftsanzeichen wie Müdigkeit, Stimmungsschwankungen oder Empfindlichkeit der Brüste können bereits auftreten. Warten Sie noch ein paar Tage, bevor Sie einen Schwangerschaftstest machen. Ihre Periode ist gar nicht ausgeblieben? Trotzdem können Sie schwanger sein. Denn auch wenn das Ausbleiben der Periode häufig als „das sicherste Anzeichen“ einer Schwangerschaft bezeichnet wird, ist es das nicht. Genau genommen zählt das Ausbleiben der Periode – ebenso wie ein positiver Schwangerschaftstest - nur als wahrscheinliches Schwangerschaftszeichen.

Mit hormonellen Veränderungen kann es auch zu Beschwerden kommen

Vielleicht aber fühlen Sie sich auch einfach schwanger. Das wäre kein Wunder, denn im ersten Trimester, also den ersten 13 Wochen, der Schwangerschaft sind die hormonellen Umstellungen am größten. Entsprechend sind auch Beschwerden wie Übelkeit, Müdigkeit oder Schwindel in dieser Zeit besonders stark ausgeprägt.


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