Eine gesunde Ernährung spielt in der Schwangerschaft eine entscheidende Rolle – nicht nur für dein Wohlbefinden, sondern auch für die Entwicklung deines Babys. Dein Körper braucht jetzt mehr Vitamine, Mineralstoffe und gesunde Fette, um das Wachstum optimal zu unterstützen. Doch worauf solltest du besonders achten? Welche Lebensmittel sind besonders nährstoffreich? Was solltest du lieber meiden? Neben der richtigen Auswahl an Speisen sind auch Eisenversorgung, Flüssigkeitszufuhr und Nahrungsergänzungsmittel wichtige Themen.
Hier erfährst du, wie du dich im ersten, zweiten und dritten Trimester optimal ernährst, welche Lebensmittel tabu sind und was du bei speziellen Ernährungsformen oder Schwangerschaftsdiabetes beachten solltest.
Grundsätzlich können wir den Großteil aller potenziellen Lebensmittelinfektionen durch achtsame Lagerung und Zubereitung von Speisen sowie einer guten Hygiene in der Küche vermeiden. Sollte dennoch einmal etwas schief gehen, haben wir immer noch ein gesundes Immunsystem, das sich gegen eine Vielzahl von Erregern wehren kann. Nun ist dein Körper in der Schwangerschaft durch die Umstellung im Hormonhaushalt und die Versorgung des ungeborenen Babys ein wenig geschwächt. Deine Immunabwehr funktioniert vielleicht nicht ganz so gut – darum solltest du gewisse Lebensmittel, die Infektionen auslösen können, sicherheitshalber meiden und Hygieneregeln für die Zubereitung der Speisen in der Küche befolgen.
Grundsätzlich können wir den Großteil aller potenziellen Lebensmittelinfektionen durch achtsame Lagerung und Zubereitung von Speisen sowie einer guten Hygiene in der Küche vermeiden. Sollte dennoch einmal etwas schief gehen, haben wir immer noch ein gesundes Immunsystem, das sich gegen eine Vielzahl von Erregern wehren kann. Nun ist dein Körper in der Schwangerschaft durch die Umstellung im Hormonhaushalt und die Versorgung des ungeborenen Babys ein wenig geschwächt. Deine Immunabwehr funktioniert vielleicht nicht ganz so gut – darum solltest du gewisse Lebensmittel, die Infektionen auslösen können, sicherheitshalber meiden und Hygieneregeln für die Zubereitung der Speisen in der Küche befolgen.
Eines vorweg: Diäten sind weder in der Schwangerschaft noch in der Stillzeit empfohlen, außer die Kalorienreduktion findet aus medizinischen Gründen sowie unter Aufsicht eines Arztes/einer Ärztin statt. Das Konzept, einige Wochen vor dem Geburtstermin auf bestimme Kohlehydrate (Zucker) zu verzichten, ist demnach auch keine Diät, sondern eine spezielle Ernährungsform. Sie geht zurück auf Dr. Frank Louwen, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Gynäkologe am Universitätsklinikum in Frankfurt.
Wenn du in der Hektik des Alltags oft nicht mehr weißt, wo dir der Kopf steht, dann bietet sich auch in der Schwangerschaft eine Tasse Tee an. Die kleine Auszeit und das Ritual des Teetrinkens verschaffen dir wieder mehr Boden unter den Füßen. Zudem kann sich der Genuss bestimmter Teesorten auch positiv auf dein Wohlbefinden auswirken und körperliche Beschwerden lindern. Bei manchen Tees solltest du jedoch aufpassen, sie könnten in großen Mengen abortiv oder fruchtschädigend wirken.
Vor allem während der Schwangerschaft ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung wichtig. Das tut nicht nur der werdenden Mutter gut, sondern sorgt auch für eine ausreichende Nährstoffversorgung des ungeborenen Kindes. Tierische Produkte ergänzen den Speiseplan gut - doch bei manchen von ihnen ist Vorsicht geboten.
Monatelang blieb der Kinderwunsch unerfüllt. Dann steht der Geburtstag der besten Freundin an. Für einen Abend abschalten und ausgelassen feiern - und schon hat man das eine oder andere Glas zu viel erwischt. Wenige Tage später hält man unerwartet dann doch den sehnlichst gewünschten positiven Schwangerschaftstest in den Händen. Und plötzlich stellt sich die Frage: Hat das ungeborene Baby bereits unter den Folgen des Alkoholkonsums zu leiden?
Während der Schwangerschaft benötigt dein Körper neben den allgemein bekannten Makronährstoffen wie Kohlehydrate oder Proteine auch sogenannte Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente). Letztere sind keine Energielieferanten im klassischen Sinn. Sie sind eher wie Treib- und Speicherstoffe, die dafür sorgen, dass viele Stoffwechselprozesse im Körper reibungslos ablaufen können. In der Schwangerschaft ist dein Bedarf an gewissen Mikronährstoffen erhöht, die du teilweise, aber nicht ausschließlich durch die richtige Ernährung aufnehmen kannst. Wir stellen dir die wichtigsten Nährstoffe vor, erklären dir, wie sie funktionieren und in welchen Lebensmitteln sie zu finden sind.
Schwangerschaftsdiabetes, der auch unter der Bezeichnung Gestationsdiabetes bekannt ist, ist eine Form des Diabetes (Zuckerstoffwechselkrankheit), die nur in der Schwangerschaft auftritt.
Idealerweise starten Frauen mit einem gesunden Ausgangsgewicht in eine Schwangerschaft. Ein normaler BMI (Body-Mass-Index) und eine ausgewogene Ernährung gelten nämlich als optimale Voraussetzungen.
Wer sich seit Jahren fleischlos aber dennoch ausgewogen ernährt, kann seine Ess-Gewohnheiten ohne Bedenken in der Schwangerschaft beibehalten. ErnährungsexpertInnen gehen davon aus, dass Vegetarierinnen und Veganerinnen ihren täglichen Speiseplan ohnehin mit einem höheren Bewusstsein für Nährstoffe, Vitamine und Mineralien zusammenstellen, da sie den fehlenden Konsum von tierischen Produkten (z.B. Fleisch, Eier, Milch) kompensieren möchten.
Wie viel eine Schwangere tatsächlich zunimmt, hängt nicht nur von individuellen Faktoren, sondern auch von ihrem Gewicht vor der Schwangerschaft ab. Eines steht jedoch mit Sicherheit fest: erwartet eine Frau Nachwuchs, nimmt sie in jedem Fall bis zur Geburt einige Kilo zu. Wenngleich es sich also um ein Thema handelt, das jede schwangere Frau gleichermaßen betrifft, ist es dennoch erstaunlich, wie wenig darüber eigentlich bekannt ist.